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DIE LINKE. Herford ruft zur Teilnahme an der Maikundgebung des DGB auf dem Rathausplatz auf

Grade in der aktuellen Krise ist es wichtig, Forderungen der Lohnabhängigen und Erwerbslosen öffentlich zu erheben.

„Die Krise wird auf dem Rücken von abhängig Beschäftigten, Soloselbständigen und Erwerbslosen ausgetragen.

Während große Konzerne Konjunkturhilfen bekommen, müssen viele Menschen im Lande um ihre Existenz bangen.

Statt das hoch belastete Personal in Krankenhäusern besser zu bezahlen und mehr Personal einzustellen, wird in Krankenhäusern über Personalabbau zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit diskutiert“, erklärt dazu die Kreissprecherin der LINKEN, Inge Höger, „Wir unterstützen daher dieses Jahr zum 1. Mai ganz besonders die Volksinitiative „Gesunde Krankenhäuser in NRW für ALLE!“, für die wir Unterschriften sammeln.“

„Als LINKE protestieren wir deutlich gegen die Art und Weise, wie von Bundes- und Landesregierung,  in der Corona-Pandemie alles getan wird, um die Profitwirtschaft nicht zu beeinträchtigen, während für abhängig Beschäftigte nur Almosen übrig bleiben.

Wir fordern mehr Geld für Gesundheit, Bildung und bezahlbares Wohnen statt für Rüstung und Großkonzerne“, ergänzt Jan Lieberum, Bundestagskandidat der Linken.

Ein besonderes Geschmäckle hat laut Linken-Kreissprecher Fabian Stoffel auch das Verhalten der SPD. „Groß wird angekündigt, man wolle aus Infektionsschutzgründen dieses Jahr nicht an den Kundgebungen teilnehmen. Gleichzeitig veranstaltet man aber online ein Konkurrenzprogramm rund um Bundestagsdauerhinterbänkler Stefan Schwartze.

Hier beweist die SPD mal wieder, dass es ihr am 1. Mai vor allem um Selbstdarstellung und nicht um Solidarität mit den Beschäftigten und Erwerbslosen geht“, so Stoffel.

 Inge Höger

Sprecherin DIE LINKE. Kreis Herford