Wir mit euch!

Hoffnungsvolle Zukunft gemeinsam gestalten!

Unser ausfühliches Parteiprogramm findet ihr hier:

Kandidaten für den Stadtrat Herford 2025

 

Ich kandidiere, weil ich mich in Herford für eine gerechte

Gesellschaft einsetzen möchte, in der alle ein gutes Leben führen können.

Im Stadtrat will ich mich für mehr gute Wohnungen einsetzen,

die sich jeder/ jede leisten kann.

Für der Erhalt und Ausbau von Grünflächen.

Die Unterstützung von Tier- und Naturschutzgruppen.

Die Förderung des sozialen Miteinanders.

Und alle anderen Themen aus unserem Kommunalwahlprogramm.

Ich kandidiere für die Partei Die Linke, weil ich mich für eine konsequente Verkehrswende einsetzen will.

Die Zukunft der Stadt gehört dem ÖPNV, dem Radverkehr und dem Fußgänger. Gerade die schwächsten Verkehrsteilnehmer brauchen mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Die autozentriete Stadt gehört der Vergangenheit an. 

Diese Politik hat zu zahlreichen Problemen geführt: Luftverschmutzung, Lärmbelastung, Flächenverbrauch und Unfallgefahren. Der Klimawandel zwingt uns zum Umdenken Eine Verkehrswende ist ökologisch notwendig, sozial gerecht und wirtschaftlich notwendig.

Kultur ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Darum werde ich mich dafür einsetzen, dass Herford ein vielfältiges Kulturangebot für alle bekommt.   

Die Corona Pandemie hat uns erschreckend deutlich gemacht, welchen Verlust wir haben, wenn Theater, Konzerthallen, Kinos, aber auch Clubs und kleine Veranstaltungsorte nicht mehr da sind. Ein vielfältiges, bürgernahes Kulturangebot bietet Anlässe für Dialog und Verständigung für mehr Zusammenhalt auch in unserer Stadt. Sie hilft auch gegen die zunehmende Vereinsamung.

Die Innenstadt muss durch ein zentrales Kulturhaus mit einem breiten Angebot belebt werden. Das Theater muss erhalten und  saniert werden. Einwohner*innen mit geringem Einkommen dürfen nicht ausgegrenzt werden. Ihnen den Zugang zu Konzerten, Theater zu ermöglichen ist eine Selbstverständlichkeit.

  • Mitglied des erstem Jugendamtselternbeirat
  • ab 2014 Mitglied des Integrationsrates der Stadt Herford über die Alevitische Gemeinde                

Ich kandidiere für den Rat der Stadt Herford, weil ich mich für eine soziale Kommunalpolitik einsetzen möchte, die niemanden im Stich lässt. Herford soll wieder lebendig werden und Menschen sollen hier leben, nicht weil die Mieten günstiger als in Bielefeld sind, sondern weil sie sich hier zu Hause fühlen.                                          

Ich kandidiere, weil es in Zeiten von mehreren sozialen Krisen Menschen im Stadtrat benötigt, welche sich auch für Menschen mit kleinem Geldbeutel einsetzen.

Im Stadtrat werde ich mich einsetzen für bezahlbaren Wohnraum, damit Wohnen kein Luxus ist, und gegen Kürzungen im sozialen Bereich.

Ich kandidiere, weil ich schon als Kind war ich stark an Politik interessiert war, weshalb ich im Alter von 11 Jahren als Kinderbürgermeisterin von Herford kandidiert habe und gewählt wurde. 

Dafür möchte ich mich im Stadtrat einsetzen: Durch meine vielen verschiedenen Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche der Kinder-/Jugendarbeit, setze ich meinen Fokus klar. Ich möchte jeder und jedem Bürger*in eine Stimme geben, denn alle Interessen und Meinungen müssen gesehen und gehört werden.

Ich kandidiere, weil Herford, meine Heimat, einmal eine Stadt sein soll, in der jeder kostengünstig wohnen, mit dem ÖPNV pendeln und in der Innenstadt bummeln gehen kann.

Im Stadtrat will ich mich einsetzen für eine aktive Baulandpolitik und eine Leerstandsabgabe, um wieder mehr Inhabergeführte Geschäfte und Kulturprojekte in der Innenstadt zu ermöglichen sowie den Wohnungsmarkt unter Kontrolle zu bringen.

Außerdem eine nachhaltig grünere Innenstadt um mit immer wärmer werdenden Sommern auch im Sinne der Aufenthaltsqualität besser umgehen zu können.

Ich kandidiere, weil es mehr junge Menschen in der Politik braucht. Wir brauchen einen Stadtrat, der divers aufgestellt ist.

Im Stadtrat will ich mich für alle Menschen einsetzen, damit niemand zurückgelassen oder übersehen wird.

 

 

Ich kandidiere, weil ich nicht länger zusehen will, wie viele Menschen unter steigenden Preisen, Wohnungsmangel und ungerechter Verteilung leiden.

Ich trete ein für eine Stadt, in der Chancen nicht vom Geldbeutel abhängen und in der alle gut leben können.

Im Stadtrat will ich mich für eine moderne, soziale Infrastruktur einsetzen, die den Menschen ins Zentrum stellt. Dazu gehört eine belebte Innenstadt mit Schattenplätzen, Wasserspendern und einem Verkehrskonzept, das echte Wahlfreiheit ermöglicht. Ich will sichere Radwege, einen zuverlässigen ÖPNV und schöne Fußwege. Denn nur wer Alternativen hat, ist wirklich frei.

Ich kandidiere, weil ich die Weiterentwicklung unserer Stadt aktiv mitgestalten möchte.

Im Kreistag/Stadtrat/Gemeinderat will ich mich für die Schaffung und Förderung von bezahlbarem Wohnraum, den Ausbau von Kitaplätzen und die Sicherung der ärztlichen Versorgung im Kreis Herford einsetzen.

 

Ich kandidiere, weil ich finde, dass Politik näher an den Menschen sein muss: sozial, gerecht und konsequent solidarisch.
​Im Stadtrat will ich mich einsetzen für soziale Gerechtigkeit im Alltag, zum Beispiel in der Schule, beim Amt oder im Gesundheitsbereich

             

Natur- und Umweltschutz sind für mich die zentralen Themen.

Untrennbar damit verbunden ist die Umsetzung einer konsequenten Verkehrswende.

Vorrang für Fußgänger, Radfahrer und funktionierende öffentliche Verkehrsmittel.

Ich kandidiere, weil ich es wichtig finde, das die Linke im Stadtrat/Kreistag vertreten ist.

Ich setze mich ein für soziale Gerechtigkeit, die Bekämpfung von Armut und den Kampf gegen den Klimawandel.

Wir brauchen auch in der Stadt/dem Kreis Herford wirksame Maßnahmen gegen die Erderwärmung und für Hitzeschutz.

Und die Bekämpfung von Armut fängt in der Familie an. Familien brauchen Hilfe und Unterstützung in allen sozialen Fragen und Kinder brauchen Kinder in gut ausgestatteten Kitas und Ganztagsschulen mit einem kostenlosen Mittagessen.

Ein weiteres wichtiges Thema ist ein Welt ohne Kriege. Frieden fängt vor Ort an, indem nicht für Kriegstüchtigkeit sondern für Friedensfähigkeit geworben wird.

Ich kandidiere, weil es eine starke Jugendpolitik braucht, die die Anliegen junger Menschen wirklich ernst nimmt und vielfältige Angebote für sie schafft. 

Besonders auf dem Land braucht es eine bessere ÖPNV-Anbindung - etwa in Dörfern wie Elverdissen, die Freizeitorte wie das Freibad bieten. 

Wir brauchen Busse, die zuverlässig bis zum Bahnhof fahren, statt teurer Wohnungen ohne Anbindung.

Ich kandidiere, weil soziale Gerechtigkeit vor der Haustür beginnt. 

Angefangen bei der Versorgung mit Kindergartenplätze, über die Ausstattung der Schule in Herford bis hin zur Förderung des kommunalen Wohnungsbaus.

Ich trete ein für eine Stadt in der niemand durchs Raster fällt. 

Ich setze mich für Natur- und Umweltschutz in der kommunalen Planung, für die Belange der Natur in der Landschaft sowie gegen den Flächenfraß ein.

Bevor neue Gewerbe-und Wohngebiete ausgewiesen werden ist der Leerstand zu überprüfen. 

Für mich hat der nicht motorisierte und öffentliche Nahverkehr Verkehr Vorrang .

Ich kandidiere, weil ich mich in Herford für soziale Gerechtigkeit, gut funktionierende Infrastruktur, bezahlbare Wohnmöglichkeiten, bürger- klimagerechte Mobilität (Busse, E- oder Wasserstoff) und für ein friedvolles miteinander einsetzen möchte.

Ich kandidiere für den Stadtrat, um mich aktiv in der Sozialpolitik gegen Kinder-, Familien-

und Altersarmut einzusetzen. Weitere Themen sind für mich die Finanzierung und

Organisation des Offenen Ganztags und die Ferienangebote für Grundschulkinder.

Tätigkeiten in Ausschüssen: ehemaliger sachkundiger Bürger im Schulausschuss, z. Zt. im Sportausschuss als beratendes Mitglied, vertrete Volleyball im Ausschuss für den Schulsport im Kreis Herford.

Im Stadtrat will ich mich einsetzen für weitere Inklusion in Sport und Schule und dafür, dass Herford eine klare Stellung gegen den Genozid in Gaza bezieht.

 

Kandidaten für den Kreis Herford 2025

Ich kandidiere, weil ich dem starken Rechtsruck in unserer Region etwas entgegensetzen will.

Ich will mich einsetzen für Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit.        

Ich kandidiere für den Kreistagswahlbezirk II (Bünde) und auf Listenplatz 9 der Reserveliste.

Bisher war ich als Sachkundige Bürgerin für die Linken tätig.

Besonders wohl fühle ich mich im Bereich der Wirtschaftsförderung und im Sportausschuss.

Ich engagiere mich in der Lokalpolitik weil ich möchte das alle Bürger und Bürgerinnen gehört werden. Der soziale oder auch bezahlbare Wohnraum steht bei mir im Fokus. Darum setze ich mich für eine  Leerstandserhebung von Wohnraum ein.

Es Bedarf einer starken Linken damit soziale Gerechtigkeit in jeder Ratssitzung eine laute Stimme hat.

Ich kandidiere, weil ich die Linke  unterstützen möchte:

Es braucht eine Stimme für Frieden, demokratischen Sozialismus und Klimagerechtigkeit auf allen politischen Ebenen. 

Ich kandidiere, weil ich mich für soziale Gerechtigkeit einsetzen will. Das Ungleichgewicht an Möglichkeiten in unserer Gesellschaft müssen wir überwinden und dafür will ich meinen Beitrag leisten. 

 

Ich kandidiere , weil ich für soziale Gerechtigkeit und gegen Armut bin, nur mit einer starken Linken kann das im Kreis durchgesetzt werden.

Ich will mich im Kreistag dafür einsetzen, dass eine gerechtere Sozialpolitik im Kreis gelebt wird. Es werden zu viele Menschen von der sozialen Teilhabe ausgegrenzt.

 

Ich kandidiere, weil: 

Probleme und Konflikte ohne Hass und Gewalt, sondern mit Respekt gelöst werden müssen, damit wir friedlicher und kooperativer in Würde zusammenleben und überleben können.

Das gilt im Kleinen wie auch im Großen. Wir sollten demokratischer statt militaristischer und autoritärer, friedenstüchtig statt kriegstüchtig werden.

 

Ich kandidiere weil ich weiß, dass Friedenspolitik und soziale Sicherheit zusammen gehören.

Das bedeutet: gerechte Löhne, bezahlbare Mieten, verlässliche KITAS, intakte Schulen, menschenwürdige Pflege für alte und kranke Menschen, sichere Radwege und Straßen, guter öffentlicher Nahverkehr, Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen (Umwelt). 

 

Darum setze ich mich dafür ein, dass dem Kreis Herford und den dazugehörigen Kommunen für die Umsetzung mehr Geld vom Bund und vom Land zur Verfügung gestellt wird - und nicht für eine wahnsinnige Aufrüstung, die den Frieden nicht sichert sondern die Kriegsgefahr erhöht!

                                                                                                                                                   

Ich kandidiere, weil mir die Themen soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz am Herzen liegen und ich mich für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft einsetzen möchte.

Im Kreistag will ich mich besonders für bezahlbares Wohnen, den Erhalt der sozialen Infrastruktur und den Schutz der Artenvielfalt einsetzen.

 

Ich kandidiere für die Linke im Kreistag weil eine starke, soziale, klimagerechte Partei dringend gebraucht wird. Unsere Kommunen brauchen keine Panzer, sondern funktionierende Kitas, Schulen und Schwimmbäder.

Ich will mich im Kreistag einsetzen für eine auskömmliche Gesundheitsversorgung von der Geburt bis zur geriatrischen ggf. Palliativen Versorgung, sowohl in der stationären als auch ambulanten Versorgung. Diese Versorgung gehört in die öffentliche Hand als Daseinsvorsorge.

 

Wahlbezirk: Kreiswahlbezirk: XI/11 (Löhne)

Listenplatz: keiner

Ich bin seit Anfang des Jahres erst politisch aktiv und in der Partei, da mich der Rechtsruck und Populismus, der durch die „großen“ Parteien in diesem Land vorangetrieben wird, erschüttert.

Im Kreistag will ich mich einsetzen für Politik, die der Mehrheit der Bürger zu Gute kommt. Ich möchte eine Politik, die ganz klar Familien in den Mittelpunkt rückt, die Menschen stärkt, durch Bildung, Offenheit, sozialen Ausgleich und durch Mut.

Ich kandidiere, weil ich für sozialistische Werte in unserem Kreis einsetzen möchte. Besonders mit Hinblick auf das Wachstum der AfD, finde ich es wichtig, dass linke Werte und Ideale auch auf kommunaler Ebene vertreten werden.

Mir liegt die Sicherheit und Akzeptanz der LGBTQ+ Community besonders am Herzen. In diesem Sinne möchte ich mich für mehr politische Bildung zu den Themen Queerness, Feminismus und Antirassismus an Schulen engagieren.

 

Ich kandidiere, weil ich seit meiner Kindheit mit dem Kreis Herford verbunden bin und diesen auch in Zukunft zu einem attraktiven Ort für Jung und Alt und Arm und Reich gestallten möchte.

Dies geht nur gemeinsam, unter Berücksichtigung aller Menschen im Kreis Herford.

 

Ich kandidiere, weil ich es wichtig finde, das die Linke im Stadtrat/Kreistag vertreten ist.

Ich setze mich ein für soziale Gerechtigkeit, die Bekämpfung von Armut und den Kampf gegen den Klimawandel.

Wir brauchen auch in der Stadt/dem Kreis Herford wirksame Maßnahmen gegen die Erderwärmung und für Hitzeschutz.

Und die Bekämpfung von Armut fängt in der Familie an. Familien brauchen Hilfe und Unterstützung in allen sozialen Fragen und Kinder brauchen Kinder in gut ausgestatteten Kitas und Ganztagsschulen mit einem kostenlosen Mittagessen.

Ein weiteres wichtiges Thema ist ein Welt ohne Kriege. Frieden fängt vor Ort an, indem nicht für Kriegstüchtigkeit sondern für Friedensfähigkeit geworben wird.

Ich kandidiere für DIE LINKE, weil ich mich vor Ort weiterhin für die Interessen von ArbeitnehmerInnen und Arbeitsuchenden, soziale Gerechtigkeit und Frieden einsetzen möchte.         

   

Im Ausschuss für Umwelt-. Gesundheit und Planen will ich weiter mit an der

Umsetzung der Klimaschutzziele und der Erstellung der neuen Landschaftsplänerarbeiten.

Beim Kreis werden die Weichen gestellt für einen öffentlichen Nahverkehr,der diesen Namen dann auch verdient hat.

Da gilt es frühzeitig Einfluss zu nehmen auf die Vorgaben für die Linien und die Vergabe der Lizenzen.

Ich kandidiere für den Kreistag, weil ich mich weiterhin für eine Kinder-, Jugend- und Sozialpolitik engagieren möchte.

Als Sozialarbeiterin und pensionierte Jugendamtsleiterin sind mir die familien- und sozialpolitischen Themen für ein umfassendes Netz an sozialer Sicherheit wichtig.

 

Ich kandidiere, weil ich mich in Herford für eine gerechte

Gesellschaft einsetzen möchte, in der alle ein gutes Leben

führen können.

Ich kandidiere, weil soziale Gerechtigkeit vor der Haustür beginnt.  Angefangen bei der Versorgung mit Kindergartenplätze, über die Ausstattung der Schule in Herford bis hin zur Förderung des kommunalen Wohnungsbaus. Ich trete ein für eine Stadt in der niemand durchs Raster fällt. 

Mit meiner Kandidatur möchte ich die Interessen der Beschäftigten im sozialen Bereich auch

in die kommunalen Gremien tragen und mich für eine soziale, gerechte und solidarische

Politik in Vlotho und im Kreis Herford stark machen.

Im Kreistag werde ich mich schwerpunktmäßig  für die Stärkung des heimischen  Arbeitsmarkts, für die Fokussierung auf  beruflichen Bildung  sowie für eine arbeitnehmerorientierte Strukturpolitik einsetzen.

Aktuelle Nachrichten zur Kommunalwahl

Die Linke hat in einer öffentlichen Wahlversammlung ihre Kanidat:innen für die Wahlbezirke und die Reserveliste für die Kommunalwahl in der Stadt Bünde gewählt. Angeführt wird die Liste von Jonas Blum. Es folgen auf Platz zwei Selma Şekeroğlu und auf Platz drei Alexandra Diederich-Palsbröker. In allen Wahlkreisen in Bünde wurden Direktkandidat:innen aufgestellt. Die Linke ist in Bünde und… Weiterlesen

Die Linke im Kreis Herford hat ihre Kandidat:innen für den Kreistag zur Kommunalwahl 2025 gewählt. Auf den ersten Plätzen der Reserveliste kandidieren für die Linke Ingrid Wolff, Nikolai Kinder, Stephie Karger und Leon Ragati für den Kreistag. Weiterlesen

Die Linke in der Stadt Herford hat in einer Wahlversammlung die Kandidat:innen für die Direktwahlkreise und die Liste zur Kommunalwahl 2025 für den Rat der Stadt Herford gewählt. Die Liste wird angeführt von Inez Déjà, Harald Korten, Zübeyde Polat und Jan Siekmann. Für das Amt der Bürgermeisterin kandidiert Zübeyde Polat. Weiterlesen

Die Linke in Herford wählt Kandidat:innen für den Stadtrat

Ort: , Herford, Linkes Zentrum

Die Linke in der Stadt Herford lädt für Samstag, den 24.05.2025, zu einer öffentlichen Wahlversammlung zur Kommunalwahl 2025 ein. Die Wahlversammlung ist wie alle Versammlungen der Linken öffentlich und findet im Linken Zentrum, Hämelinger Str. 7, 32052 Herford, statt. Weiterlesen

Jetzt Mitglied werden!

Mitmachen und einmischen! 

Wir setzen uns für eine gerechte Verteilung des Reichtums und Chancengleichheit für alle ein. Kämpfe mit uns für bezahlbaren Wohnraum, einen sozial gerechten Klimaschutz und Haltung gegen Rechts!

Hier kannst Du sofort und online Deinen Eintritt in die Partei Die Linke erklären.

Du legst deinen Beitrag selbst fest. Eine Orientierung wie hoch dein Beitrag sein sollte findest du in unserer Beitragstabelle. Weitere Infos kannst du in unseren häufigen Fragen nachlesen.

Oder komm einfach zu uns ins Linke Zentrum Herford.

Kontakt

DIE LINKE. Kreisverband Herford

Hämelinger Strasse 7

32052 Herford
Tel: 05221 1749071

Bürozeiten: Dienstags von 14 - 18 Uhr und Donnerstags von 14:30 - 17 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung.

E-mail: info@dielinke-herford.de

 

Kandidaten für den Stadtrat Bünde 2025

Ich kandidiere, weil ich die Linke  unterstützen möchte:

Es braucht eine Stimme für Frieden, demokratischen Sozialismus und Klimagerechtigkeit auf allen politischen Ebenen. 

Ich kandidiere um dem unerträglichen Rechtsruck in der Gesellschaft etwas entgegen zu setzen. 
Im Stadtrat möchte ich hierzu eine konstruktive Perspektive vertreten. 
Wir müssen für soziale Gerechtigkeit sorgen um uns und den nachfolgenden Generationen ein Leben in einer funktionierenden und friedlichen Gesellschaft zu ermöglichen. 
Die Linke kämpft für
- Schaffung bezahlbaren Wohnraums
- beitragsfreie Plätze in Kitas und OGS 
- Verzicht von Streichungen in sozialen und kulturellen Bereichen 
- Teilhabe für alle am gesellschaftlichen Leben
- Erarbeitung lokaler Maßnahmen zur Klimagerechtigkeit

Ich bin dabei.

Kandidaten für den Stadtrat in Löhne 2025

  • Gegen Rechts

    An der Seite antifaschistischer Bündnisse

    Der Weg zu Bluttaten beginnt mit Hetze im Alltag: Die Täter werden durch ein gesellschaftliches Klima ermutigt, in dem der Wert von Menschenleben immer wieder in Frage gestellt wird. An der Seite von breiten antifaschistischen Bündnissen steht Die Linke gegen jede Form von Menschenfeindlichkeit – auf der Straße, in den Betrieben, in den Parlamenten.

Kandidaten für den Stadtrat Vlotho 2025

Mein beruflicher und politischer Einsatz gilt vor allem den Menschen, die in sozialen Berufen arbeiten – insbesondere in den Kindertageseinrichtungen.

Ich kämpfe für:

• eine gerechtere und bessere Bezahlung des Kita-Personals,

• den Erhalt und Ausbau der fachlichen Qualität in Kitas,

• die Anerkennung von Kitas als Bildungseinrichtungen – nicht als bloße Verwahrstellen.

Diese Themen sind für mich nicht nur politische Forderungen, sondern Teil meines täglichen Engagements – sowohl im Betrieb als auch in der Gesellschaft.

Ich bin aktiv in verschiedenen Gremien und Funktionen:

• Mitglied der Fachkommission Sozial- und Erziehungsdienste des ver.di-Fachbereichs B

• Mitglied der Verhandlungskommission des Tarifvertrags AWO NRW (TV AWO NRW)

• Stellvertretender Vorsitzender des ver.di Regionalvorstands Herford

• Vorsitzender des AWO Ortsvereins Vlotho

Darüber hinaus engagiere ich mich ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen – unter

anderem als Mitglied im Verein „Vlothoer für Flüchtlinge e. V.“, wo ich mich für eine

solidarische und offene Gesellschaft einsetze.

Mein Engagement in den oben genannten Gremien und Organisationen erfolgt ebenfalls ehrenamtlich und mit großer Überzeugung.

In meiner Freizeit lese ich gerne und reise, wann immer es möglich ist – beides hilft mir, neue Perspektiven zu gewinnen und Kraft für mein Engagement zu schöpfen.

Mit meiner Kandidatur möchte ich die Interessen der Beschäftigten im sozialen Bereich auch in die kommunalen Gremien tragen und mich für eine soziale, gerechte und solidarische Politik in Vlotho und im Kreis Herford stark machen.

  • Wohnen

    Wohnen bezahlbar machen

    Wir brauchen einen grundlegenden Richtungswechsel: Einen bundesweiten Mietendeckel und sozialen Wohnungsbau, der dauerhaft bezahlbar bleibt. Wohnungen sind das Zuhause von Menschen, keine Geldanlage.