Unfug-Redner der Woche:
Jens Weidmann, Bundesbank-Präsident. Er fordert, dass die Menschen erst mit 69 in Rente gehen sollen. Dabei ist klar: Je später der gesetzliche Renteneintritt liegt, für umso mehr Menschen bedeutet das eine Rentenkürzung, da sie gar nicht solange durchhalten. Was hilft: Eine gesetzliche Rentenversicherung, in die alle einzahlen, auch Politiker, Manager und Beamte. Also auch Weidmann, der von seinen 453.294 Euro Jahreseinkommen genau Null Euro in die gesetzliche Rente einzahlt.
PS: Der Text auf dem Bild ist frei nach Gregor Gysi.

