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„Entscheidung des Verkehrsausschusses peinlich für Bünde“

am Wochenende die Ablehnung des Antrages der GRÜNEN am Donnerstagabend.

„Einen so fahrlässigen Umgang mit der Geschichte hätten wir im Jahr 2017 nicht mehr erwartet“ so Tödtmann weiter und verwies zudem auf die Aussagen von einigen Personen aus der Bünder Politik: „Wir finden es schlimm, dass sich von der UWG regelrecht über das Anliegen lustig gemacht wird. Was soll damit bezweckt werden? Lettow- Vorbeck war eine Person, die völlig Inakzeptabel ist. Warum sieht die UWG sich in der Rolle so eine Person verteidigen zu müssen?“

DIE LINKE fordert daher, sich kritisch mit der Benennung einiger Straßen in Bünde zu befassen und diese letztendlich umzubenennen. Dazu gehört neben der Lettow-Vorbeck- Straße auch definitiv die Hindenburgstraße.

 

 

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