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Bosnien zwischen Aufbruch und Verzweiflung

Inge Höger
Inge Höger (2.v.l.) bei einer Demonstration zum Gebäude der Kantonalversammlung in Tuzla im März. Die Kantonalregierung war durch die Proteste gestürzt worden

Auch 3 Monate nach ihrem Ausbruch gehen die Proteste bosnischer ArbeiterInnen und Jugendlicher weiter, wenn auch in geringerem Maße.

Die Situation in Bosnien ist widersprüchlich. Eine Gewerkschafterin will den Mut nicht verlieren: „Eins ist klar, die Proteste haben die Menschen politisiert. Wir lassen uns nicht wieder nach Hause schicken.“

Reisebericht

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