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“Einfach widerwärtig!” - Bünder Ratsmitglied empört über AfD-Wahlplakate

Die genannten Plakate hängen unter anderem an der Eichholzstraße, direkt bei den Unterkünften für Geflüchtete. 

“Hier leben Menschen, die aus wirtschaftlicher Not, vor Verfolgung und vor Krieg geflohen sind und werden nun von der AfD mit ihren rechten Hetzparolen belästigt.

Das mag rechtlich so abgesegnet sein, aber es ist dennoch moralisch falsch und es darf nicht einfach kommentarlos hingenommen und damit normalisiert werden”, meint Kalteis und erklärt abschließend: “Ich verstehe die Wut vieler Menschen, denn die soziale Schere geht immer weiter auseinander.

Wir dürfen jedoch nicht zur Seite hacken. Aber genau das macht die AfD indem sie gegen Migrant*innen und Minoritäten hetzt.

Die Aufgabe muss sein, die soziale Frage zu stellen, doch die AfD lenkt absichtlich davon ab”

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