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24. Juli Exkursion nach Solingen zur Besichtigung der Ausstellung zur Erinnerung an den 30. Jahrestag des Brandanschlags in Solingen.
Das Museum Zentrum für verfolgte Künste in Solingen erinnert mit einer Ausstellung an den 30. Jahrestag des Brandanschlags in Solingen. Anhand der Geschichte der Familie Durmuş und Mevlüde Genç, sozialpolitischer und gesellschaftlicher Ereignisse erzählt »Solingen 93« eine deutsche Geschichte bis in unsere Gegenwart. Eigens angefertigte Kunstwerke geben den Ermordeten ein Gesicht. Vor Ort bekommen wir eine exklusive Führung von einer der Kuratorinnen der Ausstellung, Hanna Sauer.
Anmeldung unter info@aul-herford.de
Den Flyer zur Exkursion gibt es auf unserer Website: https://aul-herford.de/fileadmin/user_data/pdf_veranstaltungen/24072023_solingen.pdf
Am 29.Juli geht es nach Wuppertal zur Besichtigung der alten Zentrale der ehemaligen Konsumgenossenschaft „Vorwärts“.
In dem Gebäude in Wuppertal-Barmen folgten der Konsumgenossenschaft Nutzungen unter anderem als SA- und Wehrmachtskaserne und in neuerer Zeit wiederholt als Geflüchteten-Unterkunft. Im Rundgang und in Gesprächen mit Historikern und Mitgliedern des Fördervereins der ehemaligen Konsumgenossenschaft geht es darum, sich mit der Idee der genossenschaftlichen Selbsthilfe zu befassen, aber auch mit der NS-Topografie in dem Stadtteil und dem Widerstand in Wuppertal gegen das nationalsozialistische Regime. Anmeldung unter info@aul-herford.de
Mehr Infos gibt es hier: https://nrw.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/7AWLK/umkaempftes-erinnern-die-alte-zentrale-der-ehemaligen-konsumgenossenschaft-vorwaerts?cHash=3d031220734e7c6af9e0a14b7d47add1
Kulturbörse
Am 29.09.2023 ist es soweit, dann findet die gemeinsame Kulturbörse der Kreise Minden-Lübbecke und Herford auf dem Bildungscampus in Herford statt. Von 14 bis 20 Uhr haben Kulturschaffende die Möglichkeit, sich kostenlos der Öffentlichkeit zu präsentieren und zu vernetzen.
Geplant ist ein vielfältiges Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Unterhaltung wie etwa Lesungen, Musik oder Live-Kunst, einer Ausstellungsmeile und Netzwerkmöglichkeiten.
Ziel ist es, den Austausch der Kulturakteure untereinander, aber auch mit der interessierten Bevölkerung zu fördern und die kulturelle Vielfalt beider Kreise sichtbar zu machen.
Detaillierte Informationen folgen auf den Websites der Kreise Minden-Lübbecke und Herford als auch über die Social-Media-Kanäle beider Kreise und dem gemeinsamen Projekt „Handwerk trifft Kultur“.
Für Interessierte, die am Veranstaltungsprogramm mitwirken wollen, folgen alle notwendigen Informationen in Kürze. Bis dahin freuen wir uns, wenn ihr euch den Termin schon einmal im Kalender vormerkt.
Einladung zum Lesekreis „Kritische Theorie“
Die Kritische Theorie der sog. Frankfurter Schule (Adorno, Horkheimer, Habermas u.a.) ist auch heute noch von großer Bedeutung für diejenigen, die verstehen wollen, was in der aktuellen kapitalistischen Gesellschaft vor sich geht und wie man es zum Besseren verändern könnte. Denn das ist das Wesen der Kritischen Theorie: Sie bleibt nicht neutrale Analyse, sondern folgt dem Interesse an einer vernünftig organisierten Gesellschaft und verbindet sich mit praktischer Politik.
Der Lesekreis wird moderiert von Klaus Kock (Rosa Luxemburg-Club Bielefeld) - findet statt in der Bürgerwache am Siegfriedplatz, Rolandstr. 16
- trifft sich 14-tägig montags an folgenden Terminen, in der Zeit von 19-21 Uhr: 04.09 / 18.09. / 02.10. / 16.10. / 30.10. / 13.11. / 27.11. / 11.12. / 08.01. / 22.01.
- diskutiert das Buch abschnittsweise nach individueller Lektüre vor dem jeweiligen Treffen
- Theoretische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 15 begrenzt, wir bitten um Anmeldung per E-Mail bei: kt-lesekreis-bi@t-online.de
Vereint und rebellisch Feministischer Lesekreis der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Unsere Treffen finden jeden 4. Dienstag im Monat in der Bürgerwache am Siegfriedsplatz statt. Wir beginnen am 28. Februar 2023, 19 Uhr Allen Frauen, die zum erstenmal in unseren Lesekreis kommen, stellen wir die Methode „Close Reading“ vor. Wir verständigen uns gemeinsam über das weitere Vorgehen und die Auswahl der Texte. Interessierte Frauen sind jederzeit willkommen.
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