Anne Frank war nicht allein -J üdische Kindheit und Jugend im Raum - Herford 1933 – 1945
Austellungseröffnung
Samstag, 12. August 2023 um 18 Uhr in der Gedenkstätte Zellentrakt, Rathausplatz 1, Herford
Grußworte: Bürgermeister der Stadt Herford Matitjahu Kellig (Vors. Jüdische Gemeinde Herford-Detmold) Einführung: Jennifer Kröger (Leiterin Gedenkstätte/Kommunalarchiv Herford) Ausstellung vom 12. August 2023 bis 31. März 2024
mehr Infos: zellentrakt.de
Klimawandel, Militär und Krieg = ein Teufelskreis. Mit Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschland und Moderation durch Angelika Claußen, CoVorsitzende der IPPNW
15. Aug. 2023, 19 Uhr, in der Bürgerwache am Siegfriedplatz, Bielefeld
Wir leben in einer Zeit multipler Krisen: Klimakrise, Ukrainekrieg und die zunehmende Atomkriegsgefahr. Nicht nur unsere fossile Lebens-und Produktionsweise bedroht das Klima. Auch das Militär stößt enorme Mengen an CO2-Emmissionen aus, in Friedenszeiten und im Krieg.Schätzungen kommen zu dem Ergebnis, dassdasMilitärweltweit etwa 5,5 % der globalen Immissionen verursacht. Das Militär, die Produktion von Waffen und der Übungsbetrieb allein verursachen schon hohe CO2-Belastungen. In Kriegennehmen diese noch mal erheblich zu. Der niederländische Klimaforscher Lennard de Klerkuntersuchtemit einem internationalen Team die direkten und indirekten Emissionen des Ukraine-Krieges.Demnach hat der Ukraine-Krieg allein im ersten Jahr 120 Millionen Tonnen CO2-Emissionen-Äquivalente ausgestoßen.Das sind so viele Emissionen wie ein Land wie Belgien im gleichen Zeitraum. Der Kriegzerstört nicht nur Menschenleben, sondern auch die Umwelt. Die Folgen: verbrannte Wälder, kontaminierte Böden und vergiftetes Grundwasser.Es wird Milliarden kosten, allein die Umweltschäden zu beseitigen.In diesen multiplen Krisen ist es dringender denn je, dass Gewerkschafts-bewegung, Friedensbewegung und die Klimagerechtigkeitsbewegung zusammenarbeiten.
Kulturbörse
Am 29.09.2023 ist es soweit, dann findet die gemeinsame Kulturbörse der Kreise Minden-Lübbecke und Herford auf dem Bildungscampus in Herford statt. Von 14 bis 20 Uhr haben Kulturschaffende die Möglichkeit, sich kostenlos der Öffentlichkeit zu präsentieren und zu vernetzen.
Geplant ist ein vielfältiges Rahmenprogramm bestehend aus Workshops, Unterhaltung wie etwa Lesungen, Musik oder Live-Kunst, einer Ausstellungsmeile und Netzwerkmöglichkeiten.
Ziel ist es, den Austausch der Kulturakteure untereinander, aber auch mit der interessierten Bevölkerung zu fördern und die kulturelle Vielfalt beider Kreise sichtbar zu machen.
Detaillierte Informationen folgen auf den Websites der Kreise Minden-Lübbecke und Herford als auch über die Social-Media-Kanäle beider Kreise und dem gemeinsamen Projekt „Handwerk trifft Kultur“.
Für Interessierte, die am Veranstaltungsprogramm mitwirken wollen, folgen alle notwendigen Informationen in Kürze. Bis dahin freuen wir uns, wenn ihr euch den Termin schon einmal im Kalender vormerkt.
Einladung zum Lesekreis „Kritische Theorie“
Die Kritische Theorie der sog. Frankfurter Schule (Adorno, Horkheimer, Habermas u.a.) ist auch heute noch von großer Bedeutung für diejenigen, die verstehen wollen, was in der aktuellen kapitalistischen Gesellschaft vor sich geht und wie man es zum Besseren verändern könnte. Denn das ist das Wesen der Kritischen Theorie: Sie bleibt nicht neutrale Analyse, sondern folgt dem Interesse an einer vernünftig organisierten Gesellschaft und verbindet sich mit praktischer Politik.
Der Lesekreis wird moderiert von Klaus Kock (Rosa Luxemburg-Club Bielefeld) - findet statt in der Bürgerwache am Siegfriedplatz, Rolandstr. 16
- trifft sich 14-tägig montags an folgenden Terminen, in der Zeit von 19-21 Uhr: 04.09 / 18.09. / 02.10. / 16.10. / 30.10. / 13.11. / 27.11. / 11.12. / 08.01. / 22.01.
- diskutiert das Buch abschnittsweise nach individueller Lektüre vor dem jeweiligen Treffen
- Theoretische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 15 begrenzt, wir bitten um Anmeldung per E-Mail bei: kt-lesekreis-bi@t-online.de
Vereint und rebellisch Feministischer Lesekreis der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Unsere Treffen finden jeden 4. Dienstag im Monat in der Bürgerwache am Siegfriedsplatz statt. Wir beginnen am 28. Februar 2023, 19 Uhr Allen Frauen, die zum erstenmal in unseren Lesekreis kommen, stellen wir die Methode „Close Reading“ vor. Wir verständigen uns gemeinsam über das weitere Vorgehen und die Auswahl der Texte. Interessierte Frauen sind jederzeit willkommen.
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