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Grundrechte verteidigen-Hambacher Forst erhalten!

 
DIE LINKE. NRW unterstützt den Kampf um den Erhalt des Hambacher Forstes, der nicht abgeholzt, sondern unter Schutz gestellt gehört. 
Es ist damit zu rechnen, dass RWE schon bald mit der Rodung des Hambacher Forstes beginnen will.

Deswegen finden in den kommenden Wochen weitere Aktionen statt.

 

 

 

 

Inge Höger: „Ich sehe im Vorgehen der Polizei im Hambacher Forst einen Abbau von Grundrechten. Es kann nicht sein, das die Polizei den Hambacher Forst zu einem ‚gefährlichen Ort‘ erklärt und Menschen überwacht und willkürlich durchsucht. Landesregierung und Polizei wollen die Profitinteressen des RWE-Konzerns stützen und die Räumung und Rodung des Waldes vorzubereiten. DIE LINKE setzt sich für Klima- und Umweltschutz und den Erhalt des Hambacher Forstes ein. Alle Menschen, die solidarisch mit dem Hambacher Fort sind, unter Generalverdacht stellen. DIE LINKE spricht sich für das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit aus!“


Christian Leye: "Die Proteste im Hambacher Forst machen einen Grundproblem in unserer Gesellschaft sichtbar: Politik, die im Interesse von Konzernen handelt und dabei die Rechte der Mehrheit mit Füßen tritt. Konkret schickt die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen ihre Polizei in den Hambacher Forst, damit der Energiekonzern RWE in Ruhe die Braunkohle abbauen kann. Auf der Strecke bleibt das Klima und wichtige Grundrechte der Menschen, die dagegen protestieren.

 

 

Wer es noch nicht getan hat, kann diese Onlinepetitionen unterschreiben und teilen:

BUND Hambacher Wald retten!

Aktion Campact.de

Der Widerstand im Rheinischen Braunkohlerevier

Aufbäumen gegen Kohle

Waldrand Hambacher Forst, Anreise per ÖPNV bis Haltestelle Kerpen-Buir, ab da weiter mit dem Rad oder zu Fuß (ca.10 min/30 min)

Wir machen den September zur Aufforstungssaison. Um gegen die Rodungspläne von RWE und den Braunkohletagebau ein Zeichen zu setzen, werden hunderte Menschen mit Jungbäumen zum Hambacher Forst ziehen und diese dort gemeinsam in einer großen, bunten Aktion einpflanzen. Bei einem Fest mit Kulturprogramm, Redebeiträgen und Verpflegung wird der Wald und die Aktion gefeiert.  Alle können sich an der Pflanzaktion beteiligen, egal ob jung oder alt! Weitere Informationen findest du hier.

"Mit der Demonstration ‘Wald retten! Kohle stoppen!’ wollen wir Mitte Oktober direkt vor Beginn einer möglichen Rodung am Hambacher Wald ein Zeichen für den Erhalt dieses einzigartigen Waldes und für einen schnellen Kohleausstieg setzen. Wir protestieren gegen die bewusste Provokation durch den Energieriesen RWE, Rodungen für den Kohleabbau durchführen zu wollen, während gleichzeitig in Berlin die Kohle-Kommission über einen Kohleausstieg verhandelt", erklärten die Organisatoren der Demonstration.

Bereits über 250.000 Menschen unterstützen den Appell "Hambacher Wald: Retten statt roden", in dem die verantwortlichen Politiker im Bund und in NRW aufgefordert werden, sich für den Erhalt des Hambacher Waldes einzusetzen.

Die Organisatoren der Demo am 6. Oktober stehen für friedlichen und gewaltfreien Protest. Gewaltanwendung im Hambacher Wald – egal von welcher Seite – verurteilen die Verbände scharf.  mehr

Treffpunkt: An der Einfahrt zum Kieswerk Morschenich (50.869225, 6.562416)

Der Energiekonzern RWE will von Oktober 2018 bis Februar 2019 die verbliebenen Reste des Hambacher Waldes vernichten, um im Tagebau Hambach weiter Braunkohle fördern zu können. Der einst größte Wald des Rheinlandes steht vor der endgültigen Zerstörung. Die Bagger und Kettensägen stehen bereit, der Wald mit seinen hunderte Jahre alten Hainbuchen und Stieleichen soll verschwinden. Unaufhaltsam? Noch ist Wald da und mit ihm erstaunlich viele sehr aktive Menschen, die mit phantasievollen Aktionen versuchen zu retten, was noch zu retten ist. Hier kann mensch den  Hambacher Wald kennen lernen – das potentielle FFH-Gebiet, die Bäume, die Tiere, die Menschen. Weitere Informationen findest du hier.

Aktion

Nachdem mit Beginn der Räumungen im Hambacher Forst der Widerstand gegen den Braunkohleabbau explodierte und in den letzten Wochen fast 100.000 Menschen ihren Protest in die Region rund um den Tagebau Hambach trugen, bleibt der Hambacher Wald vorerst ungerodet.

Doch deshalb bleiben wir noch lange nicht stehen!

Denn es geht uns nicht nur um den Hambacher Wald, es geht um noch mehr: Um den sofortigen Ausstieg aus der Braunkohle, um Klimagerechtigkeit und um ein gutes Leben für alle. Dafür werden wir mit Ende Gelände vom 25. Bis 29. Oktober durch Aktionen massenhaften zivilen Ungehorsams ein klares Zeichen setzen. Ihr wollt mehr darüber wissen? Oder sogar Teil der Aktion sein?

 

Hier findet ihr die wichtigsten Informationen:


Kontakt

DIE LINKE
Kreisverband Herford

Radewiger Straße 10
32052 Herford
Tel.: 05221 - 1749072
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