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Die Kreisverbände aus OWL

Unsere Alternative heißt Solidarität!

Der Angriff auf den DGB ist auch ein Angriff auf uns alle!

Wir erklären uns solidarisch mit dem DGB in Hanau und verurteilen die Angriffe der AfD auf Hanauer Gewerkschaftsmitglieder.

 

Die AfD schreckte auch nicht davor zurück, eine öffentliche Mahnwache gegen Linksextremismus und politische Straftaten vor dem Hanauer Gewerkschaftshaus durchzuführen. Damit kriminalisiert sie nicht nur eine linksgerichtete und arbeitnehmerfreundliche Politik, sondern bringt auch die Vertreterinnen und Vertreter des DGB mit konkreten Straftaten in Verbindung.

 

 Wir verurteilen die falschen Behauptungen der AfD, die damit die Gesellschaft spaltet.

Und wir sagen deutlich:

Eine Partei, die zu Protesten vor Gewerkschaftshäusern aufruft, hat kein Interesse an starken Gewerkschaften und der Durchsetzung von Arbeitnehmer*innen-Interessen.

Der Angriff auf den Hanauer DGB ist auch ein Angriff auf alle fortschrittlichen und demokratischen Kräfte. Wir stehen  solidarisch an der Seite der Hanauer Kolleginnen und Kollegen. Angriffe auf demokratische und fortschrittliche Kräfte müssen gemeinsam abgewehrt werden.

 

Unsere Alternative heißt Solidarität!

Inge Höger – Kreissprecherin DIE LINKE. Herford

Kreisverbände DIE LINKE. in Ostwestfalen-Lippe

 

Hier die Stellungnahme vom DGB 20.07.2018


Kontakt

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Die schwarz-gelbe Landesregierung plant eine Novellierung des Hochschulgesetzes, die große Veränderungen für Studierende und Universitätsbeschäftigte mit sich bringt. Dienstag und Mittwoch finden diesbezüglich dezentrale Aktionstage des Linke-nahen Studierendenverbandes SDS statt. Igor Gvozden, hochschulpolitischer Sprecher der Linken NRW, erklärt zur Novellierung: „Mit der Novellierung des Hochschulgesetzes zeigt die Landesregierung wieder ihre Prioritäten: Während den Studierenden das Leben schwergemacht wird, lässt sich die Landesregierung zum Spielball der Konzerne machen. Verschlechterungen für die Studierenden sind dabei vor allem die geplante Einführung von Studienverlaufsvereinbarungen und der Anwesenheitspflicht. Das geht an der Lebensrealität der meisten Studierenden komplett vorbei! Außerdem sollen die, oftmals durch Wirtschaftslobbyisten besetzen, Hochschulräte gestärkt werden.“

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