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DIE LINKE. NRW

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - AWO-Warnstreik

Sie fordern 10 % mehr Lohn bei einer Laufzeit von 13 Monaten und 100 € mehr für die Auszubildenden. Sie fordern gleiche Bezahlung von Erzieherinnen egal ob im offenen Ganztag oder in Kitas. Vor allem aber fordern sie mehr Anerkennung und Aufwertung der Arbeit in sozialen Berufen.

Dazu erklärt die Landessprecherin der Linken in NRW, Inge Höger:

„Die Beschäftigten der AWO fordern eine Angleichung ihrer Einkommen an die Tarife im öffentlichen Dienst. Das ist mehr als gerecht. Gleichwertige Arbeit muss auch gleich bezahlt werden, ganz egal bei welchem Träger sie geleistet wird. Die soziale Arbeit in Kitas, dem offenen Ganztag, in der Altenpflege und Sozialstationen ebenso wie in vielfältigen Beratungsstellen muss endlich aufgewertet und besser bezahlt werden. Die Forderungen an die AWO, zum 100jährigen Jubiläum endlich ihren sozialenVerpflichtungen auch gegenüber den Beschäftigten nachkommt, ist mehr als gerechtfertigt. Die Linke in NRW unterstützt diese Kämpfe!“


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DIE LINKE. NRW Presseerklärungen:

Die Linke NRW fordert: Keine Atomwaffen in der Nähe von NRW

Ein NATO-Dokument bestätigt jetzt, was die Friedensbewegung schon lange sagt. US-Atombomben lagern in Büchel in Rheinland-Pfalz, in Volkel in den Niederlanden und Kleine-Brogel in Belgien – alle drei Standorte in der Nähe von NRW. Bestätigt wird durch dieses Dokument auch, dass es in der NATO Planungen gibt, diese Atomwaffen zu modernisieren eine neue Ära der nuklearen Kriegsstrategie vorzubereiten. Atomwaffen sollen gegen Russland und China angeblich zur Abschreckung eingesetzt werden. Nach der Aufkündigung des INF-Abrüstungsvertrages durch die USA und später Russland wappnet sich die Nato für ein neues Wettrüsten. Die Niederlande, Belgien und Deutschland sind im Rahmen der nuklearen Teilhabe im Grunde auch Atommächte, obwohl sie den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet haben, der ihnen den Besitz von Atombomben untersagt.

NRW-Regierung muss den in Italien von Ausweisung bedrohten Roma Schutz anbieten

Seit dem Mittelalter leben Sinti und Roma in Europa. In Deutschland hat es im 15. Jahrhundert nur eine kurze Zeit gegeben, in der sie nicht diskriminiert worden sind. Den Kampf gegen die vielen Vorurteile gegenüber der aus dem nordwestlichen Indien stammenden Menschen dauert bis heute an - und muss intensiviert werden, denn: Seit Italiens rechtsradikaler Innenminister Matteo Salvini vor einem Jahr gefordert hatte, dass die Siedlungsplätze der Minderheit der Sinti und Roma im Land erfasst werden sollen, um die dort lebenden Menschen auszuweisen und deren Siedlungen zu schließen, haben in Italien die Angriffe auf fahrende Leute zugenommen. Nun will Salvini seine Forderung umsetzen und hat die Erfassung der Siedlungsplätze angeordnet und bereitet die Ausweisungen im Hintergrund vermutlich bereits konkret vor.

DIE LINKE.de Presseerklärungen:

LINKE bespricht Strategien mit Menschenrechtsaktivist*innen der Seenotrettung

Am Freitag den 19. Juli 2019 haben sich Menschenrechtsaktivist*innen von Sea-Watch, Mare Liberum, Iuventa und Seebrücke mit Vertreter*innen der Partei DIE LINKE getroffen. Im Gespräch mit Martina Renner (MdB), Cornelia Ernst (MdEP) und Martin Schirdewan (MdEP) wurden Strategien und Lösungsvorschläge...

Zur Ernennung von Annegret Kramp-Karrenbauer

Zur Ernennung von Annegret Kramp-Karrenbauer erklärt Tobias Pflüger, stellvertretender Vorsitzender der Partei DIE LINKE und verteidigungspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE: