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DIE LINKE NRW

Geburtshilfe in NRW sicherstellen

Und weiter: „Das Gesundheitsminister Laumann in dieser Entwicklung kein Problem für schwangere Frauen und trotz des kleiner werdenden Angebots die flächendeckende Versorgung nicht in Gefahr sieht, ist schon ein Hohn. Krankenhäuser werden immer mehr zu Fabriken und so werden auch Geburtshilfeabteilungen nur noch aufrechterhalten, wenn es sich rechnet.  Geburtsstationen schließen, weil Kreißsäle nicht gut fürs Geschäft der Krankenhäuser sind. Eine Geburtsstation kostet viel, vor allem Personal, bringt aber nur wenig Erträge. Das geht an den Bedürfnissen der Menschen an einer umfassenden Versorgung gerade auch in der Geburtshilfe völlig vorbei. Die Landesregierung und der Minister müssen die Geburtshilfe wohnortnah sicherstellen.“


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RWE verhängt Strafzahlung für Meinungsäußerung

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Schluss mit der Einschüchterung der Klimabewegung!

Die Polizei Aachen hat in einem Schreiben Schüler*innen, Studierende, Eltern und Behörden sowie die Bewegung Fridays For Future (FFF) vor den Aktionen des Bündnisses Ende Gelände (EG) im Rheinischen Tagebaurevier gewarnt. Für den 21. Juni ruft FFF zu einem "internationalen Streik" in Aachen auf, während EG das gesamte Wochenende über zu Klimaprotesten im Revier sein wird. Die Polizei will die Streikenden mit dem Schreiben offensichtlich vorsätzlich einschüchtern.

DIE LINKE.de Presseerklärungen:

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„Mit der Ausladung der AfD auf dem Kirchentag hat die evangelische Kirche ein wichtiges Signal gegen die extreme Rechte gesetzt“, erklärt Christine Buchholz, Mitglied im geschäftsführenden Parteivorstand der LINKEN und religionspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion anlässlich des Beginns des ...

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