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DIE LINKE. NRW

80 Jahre Pogromnacht: "Erinnern ist nicht mehr genug"

"Doch einmal im Jahr im Rathaus oder der Kirche an die Opter der  Nazi-Zeit zu denken, ist nicht genug", beschreibt Höger das Gefühl, das aktuell viele Menschen nicht nur in der Linken umtreibt. "Wir erleben derzeit eine zunehmende sprachliche Verrohung, Hetze in den sozialen Medien, eine rechte Gesinnung scheint bis in die Mitte der Gesellschaft vorzudringen. Dagegen wollen immer mehr Menschen etwas tun, wollen sich dem immer lauter und aggressiver werdenden rechten Rand entgegenstellen."

"Ein gutes Beispiel für das gemeinsame Engagement sind Aktivitäten rund um die Stolpersteine, die an Opfer des Naziregimes an ihrem letzten selbst gewählten Wohnort erinnern. In vielen Städten NRWs organisiert die Linke am 9. November gemeinsame Reinigungsaktionen der Steine 
verbunden mit einem Gedenken an die Menschen, die dort einst lebten und von den Nazis vertrieben und ermordet wurden."

Informationen über die Pogromnacht in Nordrhein-Westfalen gibt es auf der Seite des WDR

Einige lokale Termine am 9.11. bei der VVN/BdA

Informationen über LINKE Veranstaltungen und Aktionen vor Ort gibt es auf den Seiten der Kreisverbände


Kontakt

DIE LINKE
Kreisverband Herford

Radewiger Straße 10
32052 Herford
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DIE LINKE. NRW Presseerklärungen:

Fahrscheinfrei statt Fahrverbot

DIE LINKE fordert ein Umdenken in der Verkehrspolitik. Nach Köln und Bonn wurden gestern auch für die Ruhrgebietsstädte Gelsenkirchen und Essen Fahrverbote verhängt. In Essen ist sogar die Autobahn A40 betroffen. „Die Urteile zeigen deutlich, dass es endlich ein Umdenken in der Verkehrspolitik geben muss“, konstatiert Manuel Huff, verkehrspolitischer Sprecher der Partei DIE LINKE in Nordrhein-Westfalen.

Abschaffung der Stichwahl wäre undemokratisch

Zu den Plänen der CDU-Fraktion im Landtag NRW, zur nächsten Kommunalwahl 2020 die Stichwahlen bei den Wahlen der Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte wieder abzuschaffen, erklärt Hans Decruppe, der kommunalpolitische Sprecher und stellvertretende Landessprecher DIE LINKE. NRW: „Mit der Abschaffung der Stichwahlen geht es der CDU erkennbar darum, mit einem gleichermaßen durchsichtigen wie undemokratischen Taschenspielertrick bei den nächsten Kommunalwahlen angesichts der Schwäche der SPD möglichst viele Bürgermeister- und Landratsämter zu besetzen, obwohl ihre jeweiligen Kandidaten keine demokratische Mehrheit bei der Wahl erzielen konnten. Die Stimmen für Kandidat*innen der kleinen Parteien sollen erst gar keine Rolle spielen.“

DIE LINKE.de Presseerklärungen:

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte fordert Freiheit für Demirtas

Dazu erklären die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping und Bernd Riexinger:

Wohnraum, Sport, Musik und Kita statt Alkohol und Flachbildfernseher

Katja Kipping erklärt: "Diese Studie widerlegt die Lügen und Vorurteile, dass arme Eltern staatliche Leistungen für Kinder versaufen oder für neue Flachbildfernseher ausgeben würden...