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Stellungnahme von Mitgliedern der LAG Tierschutz der Partei DIE LINKE in NRW zu dem Artikel „Schweinehalter muss 6400 € zahlen“

Nur der Gesetzgeber scheint eher Mitleid mit dem Schweinehalter zu haben, der zur Generierung hoher Profite, das Leben nicht achtet. 6400 € Strafe sind da Peanuts. Darum wundert es nicht, dass der Anwalt des Massentierhalters mit Freuden dem Strafmaß zugestimmt hat“, meint Inez Deja, die für die Partei DIE LINKE in Herford im Stadtrat sitzt.

„Im Bereich der Massentierhaltung kommt es selten genug dazu, dass Fälle von Tierquälerei aufgedeckt werden und noch seltener landen diese Fälle tatsächlich vor Gericht. Wenn dann ein Urteil dermaßen milde ausfällt, ist es ein Schlag ins Gesicht für alle diejenigen, denen Tierschutz am Herzen liegt“, führt ihr Parteigenosse Alexander Kalteis, der im Bünder Stadtrat sitzt, aus und weiter: „Wir fordern daher, dass Tiere vom Gesetzgeber endlich nicht mehr wie Sachgegenstände, wie dieses traurige Beispiel mal wieder zeigt, sondern wie fühlende Lebewesen behandelt werden.“