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Solidarität mit den Warnstreiks im öffentlichen Dienst

„Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind unverzichtbar für die öffentliche Daseinsvorsorge, sowohl in den Krankenhäusern als auch in Sparkassen und der Verwaltung und in den Gesundheitsämtern. Das hat die Corona-Krise wie in einem Brennglas deutlich gemacht“, erklären dazu die Linken im Kreis Herford.

„Gerade wurde noch geklatscht und von systemrelevanten Berufen gesprochen und nun heißt es, für Lohnerhöhungen sei kein Geld da“, ergänzt Inez Déjà, Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Herford. „In der Krise wurden Großunternehmen mit Milliarden subventioniert und nun ist für die Beschäftigten angeblich kein Geld da. Das kann nicht sein.

Klatschen reicht nicht, DANKE heißt mehr Gehalt und vor allem bessere Arbeitsbedingungen.“

Die Linke wird die Tarifrunde weiterhin solidarisch begleiten und die Beschäftigten in ihren Kämpfen für eine mehr Gehalt und eine bessere Daseinsvorsorge unterstützen.

 

Inez Déjà

Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Herford

 

Inge Höger
Kreissprecherin DIE LINKE. Kreis Herford