Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Für den Stadtverband Herford zur Bürgermeister- und Stadtratswahl

Unsere Bürgermeisterkandidatin Inez Déjà

 Ich kandidiere für das Amt der Bürgermeisterin, um als Chefin der Verwaltung, die die Bürgermeisterin ja in erster Linie ist, direkten Einfluss darauf zu nehmen, wie leben und Verwaltungsarbeit in Herford gestaltet wird. 

Bisher leben verschiedene Bevölkerungsgruppen nebeneinander, ohne sich zu kennen oder gar miteinander zu reden. So kann kein Verständnis füreinander entstehen und ein Zusammenleben gestaltet sich schwierig. Das Miteinander muss verstärkt stattfinden.

In allen Stadtteilen soll es sogenannte “dritte Orte geben“ geben, in denen sowohl drinnen, als auch draußen, von allen Herforder*innen, Kunst, Veranstaltungen, öffentliche Gespräche, Diskussionen undsonstige, auch spontane Aktivitäten, wie beispielsweise kurze Ruheübungen, unentgeltlich angeboten oder genutzt werden können.

Für diese „dritten Orte“ soll regelmäßig breit geworben werden.

Die Verwaltung soll für die Einwohner*innen „bedienungsfreundlicher“ werden.

Das Bürgerbüro soll mit ausreichend, gut geschultem Personal in allen Lebenslagen unterstützen.

Die Verwaltungsmitarbeiter*innen, auch in den unteren Bereichen möchte ich darin bestärken, eigenständig zum Wohle der Herforder*innen zu Handeln.

Gute, kostenfreie Busverbindungen, gerade auch in den Außenbereichen und zu allen Tageszeiten, sind unbedingt nötig.

Der Fahrradverkehr hat Vorrang und kann in allen Bereichen für Radfahrer*innen sicher genutzt werden.

Der Umweltschutz muss verstärkt werden. Auf allen öffentlichen Flächen wird der Baumbestand optimiert und es gibt überall wo es irgendwie möglich ist, Blühwiesen, Blühstreifen und Hecken mit gemischten Sträuchern, um Lebensräume für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt zu schaffen. Die Menschen möchte ich dabei mitnehmen und sie durch Anreize und breite Überzeugungsarbeit zu umweltfreundlichem Handeln motivieren, so das sie mit Freude und Stolz in dieser Stadt leben, die den Respekt vor der Natur und das gemeinschaftliche Miteinander pflegt.

Marlies Burgdorf

Diplom-Soziologin Marlies Burgdorf

kandidiert für den Rat Der Stadt Herford.

"DIE LINKE. setzt sich unter anderem ein für eine deutliche Ausweitung des kommunalen Wohnungsbestands, einen fahrscheinlosen öffentlichen Personen-Nahverkehr und deutlich mehr Investitionen in den Bereichen Soziales, Bildung und Verkehr. "

Harald Korten

Sozialarbeiter  Harald Korten.

kandidiert für den Rat der Stadt Herford.

Kultur, soziale Arbeit und sozial-ökologischer Umbau stärker in den Fokus der Kommunalpolitik gehört.

Hier muss dringend Geld in die Hand genommen werden.
Im Kreistag/Stadtrat will ich mich einsetzen für eine Stadtentwicklung die auch dem Klimaschutz gerecht wird.

Unterstützt werden die drei außerdem vom bisherigen Fraktionsvize Wolfram Hüffner (Platz vier), der ehemaligen Bundestagsabgeordneteten Inge Höger (fünf), Student Leon Ragati (sechs), Sozialberaterin Eva Peseke (sieben), Fridays for Future Gründungsmitglied Jan Lieberum (acht), Studentin Sherin Khalife (neun),

Umweltaktivist Burkhard Wolff (zehn), Studentin Josephina Koopmann (elf) und Gerd Teuteberg (zwölf). 

Wolfram Hüffner

Ich kandidiere, weil ich mit linker Politik dazu beitragen will, dass in der Stadt Herford haushalts-, arbeitsmarkt-, schul- und bildungspolitische Fragen sozial gerecht beantwortet werden.

    
Im Stadtrat will ich mich dafür einsetzen, dass die wegen der Corona-Pandemie zu erwartende Sparpolitik nicht auf dem Rücken der wirtschaftlich Schwachen ausgetragen wird.

Leon Ragati

Ich möchte das Herford eine lebenswerte Stadt für ALLE und nicht nur für Unternehmer ist.
Im Kreistag/Stadtrat will ich mich einsetzen für eine unabhängige aber von der Stadt unterstützten Jugend- und Kulturarbeit.

Jan Lieberum

Ich möchte mich einen sozial gerechten Klimaschutz einsetzen der alle Menschen mitnimmt und nicht nur diejenigen die es sich leisten können.
Im Kreistag/Stadtrat will ich mich einsetzen für… Stärkere Förderung und Erhalt von Subkultur in der Stadt.

Josephina Koopmann

Ich kandidiere um die Themen junger Menschen zu vertreten.

Gemeinsam können wir Herford besser machen.

Besonders liegt mir der Umweltschutz am Herzen sowie der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel und faire Mieten in der Stadt.

Als junge Frau hoffe ich frischen Wind in die Komunalpolitik zu bringen.

Gerd Teuteberg

dav

Stellvertretender sachkundiger Bürger im Bau- und Umweltausschuß der Stadt Herford seit 2014, aktiv im BUND und bei den Naturfreunden.
Ich kandidiere für die Linke, weil ich für eine ökologische und soziale Gestaltung der Stadt, Bauplanung , einen zukunftsfähigen Ausbau des ÖPNV und des Radverkehrs eintrete.

Inge Höger

Ich bin seit Jahrzehnten in der Gewerkschaft ver.di und im DGB aktiv. Von 2005 bis 2017 war ich für DIE LINKE Mitglied im Deutschen Bundestag. Für DIE LINKE im Kreis Herford bin ich die Sprecherin des Kreisverbandes. Außerdem bin ich Mitglied bei attac, den Naturfreunden, der DFG-VK und der VVN-BdA.

Ich kandidiere, weil auch in Stadt und Kreis Herford Armut und soziale Ungerechtigkeit zunehmen und Stadt und Kreis zu wenig gegensteuern. Gerade in der Corona-Krise ist es notwenig, Kleinbetriebe und Kulturschaffende vor Ort zu unterstützen und Arbeitsplätze zu erhalten und auch neue zu schaffen. Stadt und Kreis sollen keine öffentlichen Aufgaben in Eigenbetriebe ausgliedern und schon gar nicht privatisieren. Privatisierte oder ausgegliederte Betriebe sollen zurück geholt werden. Ich setzte mich für mehr Personal im öffentlichen Dienst für öffentliche Aufgaben und zu gleichen Arbeitsbedingungen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst ein. Dabei sollte gerade in Zeiten zunehmender Erwerbslosigkeit die Arbeit durch Arbeitszeitverkürzung umfairteilt werden.

 

Eva Peseke

 

Dipl. Soz.päd. und Ergotherapeutin

,

Seit 2008 bin ich Mitglied bei der Partei DIE LINKE

Ich bin im Sozialausschuss der  Stadt  Herford und stellvertretend im Beirat für Menschen mit  Behinderungen. Außerdem engagiere ich mich für Flüchtlinge und psychisch Kranke.

Ich kandidieren,  weil es mir wichtig ist, dass auch auf kommunaler Ebene die Interessen der (sozial)  Schwächeren, Frauen und Kinder angemessen berücksichtigt werden.

Burkhard Wolff

Natur- und Umweltschutz sind für mich die zentralen Themen. Untrennbar damit verbunden ist die Umsetzung einer konsequenten Verkehrswende.

Vorrang für Fussgänger, Radfahrer und  funktionierende öffentliche Verkehrsmittel.

Stopp dem Flächenfraß, - keine weiteren Grün- und Ackerflächen zu Bauland. Stattdessen Konzepte zur intelligenten Nutzung von Kapazitäten im vorhandenen Bestand für bezahlbaren Wohnraum und saubere Gewerbenutzung.

Dann wird die Stadt Herford für alle lebenswerter.

Im Ausschuss für Umwelt-. Gesundheit und Planen will ich weiter mit an der Umsetzung der Klimaschutzziele und der Erstellung der neuen Landschaftspläne arbeiten.

Beim Kreis werden die Weichen gestellt für einen öffentlichen Nahverkehr, der diesen Namen dann auch verdient hat. Da gilt es frühzeitig Einfluss zu nehmen auf die Vorgaben für die Linien und die Vergabe der Lizenzen.

Sherin Khalifa

Ich  erachte es als wichtig, dass sich mehr junge Menschen politisch engagieren, um langfristig etwas zu ändern und die Möglichkeit zu nutzen, sich für ihre Interessen einzusetzen.
Im Kreistag/Stadtrat will ich mich einsetzen für die Bekämpfung der sozialen Ungleichheit und den Klimaschutz, sowie die Gleichberechtigung aller Geschlechter einsetzen.

Für den Stadtverband Bünde zur Stadtratswahl

Mareike Liebig

Hallo Bünde,
ich heiße Mareike Liebig, bin 29 Jahre alt und Studentin.
Ich stehe besonders für den Umwelt- und Tierschutz ein und bin der festen Überzeugung, dass hier nicht erst auf Bundesebene, sondern auch auf kommunaler Ebene viel bewirkt werden kann.
Die Kommunen müssen sich aktiv an einer zukunftsfähigen Umgestaltung unserer Städte beteiligen, die sowohl Mensch als auch Tier gerecht wird und zwar JETZT!

Alexander Kalteis

Hallo Bünde,
mein Name ist Alexander Kalteis, ich
bin 33 Jahre alt und Sprecher der
Partei DIE LINKE für den Stadtverband
Bünde, Kirchlengern und Rödinghausen.
Vom Beruf bin ich Gärtner im Garten
und- Landschaftsbau.


DIE LINKE ist die Arbeiterpartei, sie macht sich für die Lohnabhängigen und
Besitzlosen stark und steht für Gleichberechtigung,
Menschen und - Tierrechte
ein. Wir müssen auch hier vor
Ort für eine bessere Zukunft kämpfen,
dafür engagiere ich mich in Kreis und Kommune.

Manuel Andrés Wüllner

Mein Name ist Manuel Andrés Wüllner, ich bin 34 Jahre alt und als Sozialpsychologe tätig.
Meine Kompetenz liegt darin, gesellschaftliche Mechanismen und individuelle Handlungsmuster analytisch zu betrachten, auszuwerten und hieraus konkrete Lösungsansätze zu entwickeln.
Für Bünde stehe ich besonders für die Gestaltung von sozialen Entwicklungs- und Lebensräumen ein, um jedem Menschen die Gelegenheit zur persönlichen Entfaltung, Entwicklung und Partizipation zu geben.
Denn, die Stadt gehört uns!

Thorsten Beuß

Mein Name ist Thorsten Beuß, 44 Jahre, Kaufmännischer Angestellter, verheiratet und stolzer Papa von zwei Kindern.
Ich bin politisch generell sehr interessiert und habe für mich zwei Optionen gesehen: Ich schimpfe wie viele andere Menschen über „unfähige“ Politiker
oder ich nehme die Sache in die Hand und werde selbst aktiv. Getreu dem Motto „Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren“
möchte ich in Bünde aktiv und konstruktiv an der Gestaltung unserer aller Zukunft mitwirken.
Wir haben viele Probleme, z. B. durch eine veraltete Infrastruktur, im Bereich Wohnraum, beim gesellschaftlichen Zusammenhalt,bei der Teilhabe. Packen wir es ZUSAMMEN an!

Auf den weiteren Listenplätzen 5 bis 7 folgen der kaufmännische Angestellte Holger Schürstedt (48), die Tagesmutter Marion Beuß (40) sowie der Mediengestalter Daniel Meier (27).