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Für den Stadtverband Herford zur Bürgermeister- und Stadtratswahl

Unsere Bürgermeisterkandidatin Inez Déjà

 Ich kandidiere für das Amt der Bürgermeisterin, um als Chefin der Verwaltung, die die Bürgermeisterin ja in erster Linie ist, direkten Einfluss darauf zu nehmen, wie leben und Verwaltungsarbeit in Herford gestaltet wird. 

Bisher leben verschiedene Bevölkerungsgruppen nebeneinander, ohne sich zu kennen oder gar miteinander zu reden. So kann kein Verständnis füreinander entstehen und ein Zusammenleben gestaltet sich schwierig. Das Miteinander muss verstärkt stattfinden.

In allen Stadtteilen soll es sogenannte “dritte Orte geben“ geben, in denen sowohl drinnen, als auch draußen, von allen Herforder*innen, Kunst, Veranstaltungen, öffentliche Gespräche, Diskussionen undsonstige, auch spontane Aktivitäten, wie beispielsweise kurze Ruheübungen, unentgeltlich angeboten oder genutzt werden können.

Für diese „dritten Orte“ soll regelmäßig breit geworben werden.

Die Verwaltung soll für die Einwohner*innen „bedienungsfreundlicher“ werden.

Das Bürgerbüro soll mit ausreichend, gut geschultem Personal in allen Lebenslagen unterstützen.

Die Verwaltungsmitarbeiter*innen, auch in den unteren Bereichen möchte ich darin bestärken, eigenständig zum Wohle der Herforder*innen zu Handeln.

Gute, kostenfreie Busverbindungen, gerade auch in den Außenbereichen und zu allen Tageszeiten, sind unbedingt nötig.

Der Fahrradverkehr hat Vorrang und kann in allen Bereichen für Radfahrer*innen sicher genutzt werden.

Der Umweltschutz muss verstärkt werden. Auf allen öffentlichen Flächen wird der Baumbestand optimiert und es gibt überall wo es irgendwie möglich ist, Blühwiesen, Blühstreifen und Hecken mit gemischten Sträuchern, um Lebensräume für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt zu schaffen. Die Menschen möchte ich dabei mitnehmen und sie durch Anreize und breite Überzeugungsarbeit zu umweltfreundlichem Handeln motivieren, so das sie mit Freude und Stolz in dieser Stadt leben, die den Respekt vor der Natur und das gemeinschaftliche Miteinander pflegt.

Unterstützt werden die drei außerdem vom bisherigen Fraktionsvize Wolfram Hüffner (Platz vier), der ehemaligen Bundestagsabgeordneteten Inge Höger (fünf), Student Leon Ragati (sechs), Sozialberaterin Eva Peseke (sieben), Fridays for Future Gründungsmitglied Jan Lieberum (acht), Studentin Sherin Khalife (neun),

Umweltaktivist Burkhard Wolff (zehn), Studentin Josephina Koopmann (elf) und Gerd Teuteberg (zwölf). 

Marlies Burgdorf

Diplom-Soziologin Marlies Burgdorf

kandidiert für den Rat Der Stadt Herford.

"DIE LINKE. setzt sich unter anderem ein für eine deutliche Ausweitung des kommunalen Wohnungsbestands, einen fahrscheinlosen öffentlichen Personen-Nahverkehr und deutlich mehr Investitionen in den Bereichen Soziales, Bildung und Verkehr. "

Harald Korten

Sozialarbeiter  Harald Korten.

kandidiert für den Rat der Stadt Herford.

„Gerade das neue Coronavirus macht uns doch deutlich, worauf es eigentlich ankommt“ .

„Kultur für die Vielen, soziale Arbeit und sozial-ökologischer Umbau, das sind Bereiche in denen dringend Geld in die Hand genommen werden muss" .

Korten ist kommunalpolitischer Neuling. Als seinen politischen Schwerpunkt nennt er die Kultur und eine Stadtentwicklung, die dem Klimaschutz gerecht wird.  

Für den Stadtverband Bünde zur Stadtratswahl

Mareike Liebig

Hallo Bünde,
ich heiße Mareike Liebig, bin 29 Jahre alt und Studentin.
Ich stehe besonders für den Umwelt- und Tierschutz ein und bin der festen Überzeugung, dass hier nicht erst auf Bundesebene, sondern auch auf kommunaler Ebene viel bewirkt werden kann.
Die Kommunen müssen sich aktiv an einer zukunftsfähigen Umgestaltung unserer Städte beteiligen, die sowohl Mensch als auch Tier gerecht wird und zwar JETZT!

Alexander Kalteis

Hallo Bünde,
mein Name ist Alexander Kalteis, ich
bin 33 Jahre alt und Sprecher der
Partei DIE LINKE für den Stadtverband
Bünde, Kirchlengern und Rödinghausen.
Vom Beruf bin ich Gärtner im Garten
und- Landschaftsbau.


DIE LINKE ist die Arbeiterpartei, sie macht sich für die Lohnabhängigen und
Besitzlosen stark und steht für Gleichberechtigung,
Menschen und - Tierrechte
ein. Wir müssen auch hier vor
Ort für eine bessere Zukunft kämpfen,
dafür engagiere ich mich in Kreis und Kommune.

Manuel Andrés Wüllner

Mein Name ist Manuel Andrés Wüllner, ich bin 34 Jahre alt und als Sozialpsychologe tätig.
Meine Kompetenz liegt darin, gesellschaftliche Mechanismen und individuelle Handlungsmuster analytisch zu betrachten, auszuwerten und hieraus konkrete Lösungsansätze zu entwickeln.
Für Bünde stehe ich besonders für die Gestaltung von sozialen Entwicklungs- und Lebensräumen ein, um jedem Menschen die Gelegenheit zur persönlichen Entfaltung, Entwicklung und Partizipation zu geben.
Denn, die Stadt gehört uns!

Thorsten Beuß

Mein Name ist Thorsten Beuß, 44 Jahre, Kaufmännischer Angestellter, verheiratet und stolzer Papa von zwei Kindern.
Ich bin politisch generell sehr interessiert und habe für mich zwei Optionen gesehen: Ich schimpfe wie viele andere Menschen über „unfähige“ Politiker
oder ich nehme die Sache in die Hand und werde selbst aktiv. Getreu dem Motto „Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren“
möchte ich in Bünde aktiv und konstruktiv an der Gestaltung unserer aller Zukunft mitwirken.
Wir haben viele Probleme, z. B. durch eine veraltete Infrastruktur, im Bereich Wohnraum, beim gesellschaftlichen Zusammenhalt,bei der Teilhabe. Packen wir es ZUSAMMEN an!

Auf den weiteren Listenplätzen 5 bis 7 folgen der kaufmännische Angestellte Holger Schürstedt (48), die Tagesmutter Marion Beuß (40) sowie der Mediengestalter Daniel Meier (27).