Hier ist die Linke
Im Rat der Stadt Herford
Aktuelles von der Linken im Rat der Stadt Herford
Philipp Tödtmann wurde in Bünde geboren und ist dort auch zur Schule gegangen. Nachdem er diese mit dem Abitur beendet hat studiert der 20 Jährige nun in Bielefeld Geschichte. Über die dortigen Hochschulgruppen, sowie durch sein Engagement in verschiedenen Jugendzentren wurde er politisiert. 2016 trat Philipp in die Partei DIE LINKE ein. Für diese kandidiert er im Wahlkreis 91 (Herford II) für den nordrheinwestfälischen Landtag und bietet jungen Menschen und Studierenden somit eine glaubwürdige Vertretung. Weiterlesen
Im Wahlkreis 90 (Herford I) kandidiert für DIE LINKE Inez Déjà für den Landtag. Die 56 jährige Arbeiterin wurde in Ramstein geboren. Über verschiedene Stationen, unter anderem Berlin, kam sie schließlich nach Herford. Bereits seit ihrer Jugend im linken Milieu zuhause, trat Déjà 2014 in die Partei DIE LINKE ein. Weiterlesen
Auf Antrag der Fraktion DIE LINKE beauftragt, "Der Rat der Hansestadt Herford die Verwaltung, die Möglichkeit einer Leerstandabgabe für nicht vermietete Immobilien mittels in Frage kommender Rechtsgrundlagen zu prüfen.“ Der Antrag wurde vom Fraktionsvorsitzenden der LINKEN, Wolfram Hüffner, gestellt und ist im folgenden dokumentiert. Weiterlesen
Mit Inez Déjà und Philipp Tödtmann gut aufgestellt in den Landtagswahlkampf Weiterlesen
Zu der aktuellen Diskussion über das Auslaufen der Hauptschule Meierfeld, vertritt DIE LINKE in Herford eine klare Position: „Wir befürworten ausdrücklich den Aufbau einer weiteren Gesamtschule in Herford Weiterlesen
Rekommunalisierung und Daseinsvorsorge
Rekommunalsisierung ist eine der wichtigsten Forderungen der LINKEN Ratsfraktion,
da wir der Meinung sind, dass Betriebe die Leistungen in Bereichen erbringen die Lebenswichtig für die Menschen in Herford sind, oder die für die Grundversorgung der Herforder*innen nötig sind, nicht in die Hände von Leuten gehören, denen es am wichtigsten ist, soviel Geld wie möglich für die eigene Tasche zu verdienen.
Wohin das führt, müssen wir alle, „schmerzlich“ erfahren, wenn wir einmal ins Krankenhaus kommen.
Ein krasses Beispiel ist auch die Wohnungspolitik der Stadt; Wohnraum wird schon seit langem nur noch von privaten Investoren gebaut.
Und obwohl bei einer Umfrage im neuesten Wohnungsmarktbericht 60% der “Marktakteure“ angaben, dass sich Wohnungsbau für sie immer noch lohnen würde,
wenn sie die Hälfte oder sogar alle Wohnungen zu Mietpreisen anbieten würden die sich beispielsweise ein/e Alleinerziehende/r oder eine Handwerkerfamilie leisten kann.
Das tun die “Marktakteure“ natürlich nicht, weil sie mit teuren Wohnungen, mehr Geld verdienen.
Hier müsste die Stadt aktiv werden, indem sie eigene Wohnungen anbietet und festschreibt, dass beim Angebot von Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern,
ein Prozentsatz von mindestens 30% ohne Gewinn angeboten werden muss.
Wir fordern: -Krankenhäuser zu 100% in Kommunaler Hand
-Ein von der Stadt gesteuerter Wohnungsmarkt, für ausreichend Wohnungsangebote, für alle Einkommensgruppen.
Wenn Ihr noch mehr zum Thema Rekommunalisierung und Daseinsvorsorge wissen möchtet, haben wir hier für Euch die Broschüre der Rosa Luxemburg Stiftung eingestellt.
Oder fragt einfach über unser Kontaktformular nach.
Wir sind für Euch da !
Marlies Burgdorf / Inez Deja
Fraktion der LINKEN im Rat der Stadt Herford









