Hier ist die Linke
Im Rat der Stadt Herford
Aktuelles von der Linken im Rat der Stadt Herford
Am 22. November 2025 hat die Bundesschiedskommission der Partei Die Linke in einem zweifelhaften Verfahren den Parteiausschluss der Landesschiedskommission Berlin gegen den Genossen Ramsis Kilani bestätigt. Wir sehen diesen Parteiausschluss mit großer Sorge und drücken unsere Solidarität mit Ramsis Kilani aus. Weiterlesen
In Deutschland wird fast jeden zweiten Tag eine Frau durch einen Femizid getötet. Alle drei Minuten erfährt eine Frau Gewalt. Diese erschütternden Zahlen machen deutlich: Gewalt gegen Frauen ist kein Randproblem, sondern eine gesellschaftliche Realität, die uns alle betrifft. Weiterlesen
Die Stadt Herford plant am Daniel Pöppelmannhaus am Wall im Rahmen einer Umgestaltung zu einer Frei- und Überschwemmungsfläche vier Buchen (drei unter Baumschutz), eine Lärche und eine Robinie zu fällen. Weiterlesen
Die Linke unterstützt die Proteste gegen den geplanten Gründungskongress und schließt sich dem Aufruf des bundesweiten "Aktionsbündnis Widersetzen" an. Weiterlesen
Der Landesparteitag der Linken in NRW hat den Initiativantrag "Die Menschen in Palästina brauchen weiter unsere Solidarität - Für einen gerechten Frieden im Nahen Osten" mit großer Mehrheit angenommen. Ihr könnt den Beschluss in der Anlage nachlesen. Weiterlesen
Rekommunalisierung und Daseinsvorsorge
Rekommunalsisierung ist eine der wichtigsten Forderungen der LINKEN Ratsfraktion,
da wir der Meinung sind, dass Betriebe die Leistungen in Bereichen erbringen die Lebenswichtig für die Menschen in Herford sind, oder die für die Grundversorgung der Herforder*innen nötig sind, nicht in die Hände von Leuten gehören, denen es am wichtigsten ist, soviel Geld wie möglich für die eigene Tasche zu verdienen.
Wohin das führt, müssen wir alle, „schmerzlich“ erfahren, wenn wir einmal ins Krankenhaus kommen.
Ein krasses Beispiel ist auch die Wohnungspolitik der Stadt; Wohnraum wird schon seit langem nur noch von privaten Investoren gebaut.
Und obwohl bei einer Umfrage im neuesten Wohnungsmarktbericht 60% der “Marktakteure“ angaben, dass sich Wohnungsbau für sie immer noch lohnen würde,
wenn sie die Hälfte oder sogar alle Wohnungen zu Mietpreisen anbieten würden die sich beispielsweise ein/e Alleinerziehende/r oder eine Handwerkerfamilie leisten kann.
Das tun die “Marktakteure“ natürlich nicht, weil sie mit teuren Wohnungen, mehr Geld verdienen.
Hier müsste die Stadt aktiv werden, indem sie eigene Wohnungen anbietet und festschreibt, dass beim Angebot von Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern,
ein Prozentsatz von mindestens 30% ohne Gewinn angeboten werden muss.
Wir fordern: -Krankenhäuser zu 100% in Kommunaler Hand
-Ein von der Stadt gesteuerter Wohnungsmarkt, für ausreichend Wohnungsangebote, für alle Einkommensgruppen.
Wenn Ihr noch mehr zum Thema Rekommunalisierung und Daseinsvorsorge wissen möchtet, haben wir hier für Euch die Broschüre der Rosa Luxemburg Stiftung eingestellt.
Oder fragt einfach über unser Kontaktformular nach.
Wir sind für Euch da !
Marlies Burgdorf / Inez Deja
Fraktion der LINKEN im Rat der Stadt Herford








