Hier ist die Linke
Im Rat der Stadt Herford
Aktuelles von der Linken im Rat der Stadt Herford
Der Verwaltungsrat des Kliniken Herford-Bünde hat in den beiden letzten Sitzung den Vorschlägen des Vorstandes für Outsourcing der Beschäftigten in der Küche und der Reinigung und einem Personalabbau von bis zu 200 Stellen zugestimmt. Aus Sicht der Partei die Linke dürfen die Beschäftigten des kommunalen Krankenhauses nicht für die finanzielle Situation verantwortlich gemacht werden. Weiterlesen
Am 27. April fand eine weitere Protestaktion von der Gewerkschaft ver.di und den Beschäftigten im Klinikum Herford gegen das Vorhaben des Vorstandes und des Verwaltungsrates statt, die Beschäftigten in Küche und Reinigung in eine andere Gesellschaft auszugliedern und damit die Belegschaft zu spalten. Weiterlesen
Ca. 1700 demonstrieren beim Ostermarsch OWL in Bielefeld für Frieden und Abrüstung, gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht, sie wollen friedensfähig statt kriegstüchtig sein. Auch Inge Höger, Kreissprecherin des KV Herford nahm mit einem Redebeitrag teil. Weiterlesen
Die Linke im Kreis Herford ruft zur Teilnahme am Ostermarsch auf ! Weiterlesen
Mit einer aktiven Mittagspause protestierten ca. 150 Beschäftigte des Klinikums Herford vor dem Haupteingang am Klinikum. Aufgerufen hatte die Gewerkschaft Ver.di. Die Beschäftigten protestieren gegen die Pläne von Vorstand und Verwaltungsrat, die Beschäftigten in der Küche und der Reinigung in eine Tochtergesellschaft auszugliedern. Weiterlesen
Rekommunalisierung und Daseinsvorsorge
Rekommunalsisierung ist eine der wichtigsten Forderungen der LINKEN Ratsfraktion,
da wir der Meinung sind, dass Betriebe die Leistungen in Bereichen erbringen die Lebenswichtig für die Menschen in Herford sind, oder die für die Grundversorgung der Herforder*innen nötig sind, nicht in die Hände von Leuten gehören, denen es am wichtigsten ist, soviel Geld wie möglich für die eigene Tasche zu verdienen.
Wohin das führt, müssen wir alle, „schmerzlich“ erfahren, wenn wir einmal ins Krankenhaus kommen.
Ein krasses Beispiel ist auch die Wohnungspolitik der Stadt; Wohnraum wird schon seit langem nur noch von privaten Investoren gebaut.
Und obwohl bei einer Umfrage im neuesten Wohnungsmarktbericht 60% der “Marktakteure“ angaben, dass sich Wohnungsbau für sie immer noch lohnen würde,
wenn sie die Hälfte oder sogar alle Wohnungen zu Mietpreisen anbieten würden die sich beispielsweise ein/e Alleinerziehende/r oder eine Handwerkerfamilie leisten kann.
Das tun die “Marktakteure“ natürlich nicht, weil sie mit teuren Wohnungen, mehr Geld verdienen.
Hier müsste die Stadt aktiv werden, indem sie eigene Wohnungen anbietet und festschreibt, dass beim Angebot von Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern,
ein Prozentsatz von mindestens 30% ohne Gewinn angeboten werden muss.
Wir fordern: -Krankenhäuser zu 100% in Kommunaler Hand
-Ein von der Stadt gesteuerter Wohnungsmarkt, für ausreichend Wohnungsangebote, für alle Einkommensgruppen.
Wenn Ihr noch mehr zum Thema Rekommunalisierung und Daseinsvorsorge wissen möchtet, haben wir hier für Euch die Broschüre der Rosa Luxemburg Stiftung eingestellt.
Oder fragt einfach über unser Kontaktformular nach.
Wir sind für Euch da !
Marlies Burgdorf / Inez Deja
Fraktion der LINKEN im Rat der Stadt Herford









