Hier ist die Linke
Im Rat der Stadt Herford
Aktuelles von der Linken im Rat der Stadt Herford
Die Linke Gütersloh plant am 12.03. um 17:00 Uhr eine Demo gegen einen "Bürgerdialog" der AfD mit mehreren Bundestagsabgeordneten und AfD-Anhängern aus ganz OWL. Nach dem Auftritt von Höcke vergangene Woche also bereits das nächste AfD-Treffen mit Parteiprominenz hier in OWL. Weiterlesen
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in NRW hat auch in der zweiten Verhandlungsrunde mit der Gewerkschaft ver.di kein Angebot für eine Tariferhöhung für die Beschäftigen vorgelegt. Deshalb hatte ver.di zu Warnstreiks aufgerufen. Weiterlesen
Seit das Friedrichs-Gymnasium in Herford angekündigt hat, aufgrund von fehlenden Lehrkräften den Unterricht kürzen zu müssen, ist das Thema Fachkräftemangel an Schulen in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Weiterlesen
Aus Anlass des 6. Jahrestages des rassistischen Terroranschlags von Hanau lädt der Arbeitskreis „Erinnerungskultur und Antifaschismus“ der Partei Die Linke Herford in Kooperation mit Initiativen im Kreis Herford zu einer Mahnwache und einem stillen Gedenken an die Opfer ein. Weiterlesen
Angesichts der dramatischen Situation in Syrien, in der die Existenz der Selbstverwaltung in Rojava in Frage gestellt wird, die Zukunft von Millionen Menschen dort bedroht wird, ist es notwendig, breite Solidarität mit den Menschen im Nahen Osten zu organisieren. Weiterlesen
Rekommunalisierung und Daseinsvorsorge
Rekommunalsisierung ist eine der wichtigsten Forderungen der LINKEN Ratsfraktion,
da wir der Meinung sind, dass Betriebe die Leistungen in Bereichen erbringen die Lebenswichtig für die Menschen in Herford sind, oder die für die Grundversorgung der Herforder*innen nötig sind, nicht in die Hände von Leuten gehören, denen es am wichtigsten ist, soviel Geld wie möglich für die eigene Tasche zu verdienen.
Wohin das führt, müssen wir alle, „schmerzlich“ erfahren, wenn wir einmal ins Krankenhaus kommen.
Ein krasses Beispiel ist auch die Wohnungspolitik der Stadt; Wohnraum wird schon seit langem nur noch von privaten Investoren gebaut.
Und obwohl bei einer Umfrage im neuesten Wohnungsmarktbericht 60% der “Marktakteure“ angaben, dass sich Wohnungsbau für sie immer noch lohnen würde,
wenn sie die Hälfte oder sogar alle Wohnungen zu Mietpreisen anbieten würden die sich beispielsweise ein/e Alleinerziehende/r oder eine Handwerkerfamilie leisten kann.
Das tun die “Marktakteure“ natürlich nicht, weil sie mit teuren Wohnungen, mehr Geld verdienen.
Hier müsste die Stadt aktiv werden, indem sie eigene Wohnungen anbietet und festschreibt, dass beim Angebot von Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern,
ein Prozentsatz von mindestens 30% ohne Gewinn angeboten werden muss.
Wir fordern: -Krankenhäuser zu 100% in Kommunaler Hand
-Ein von der Stadt gesteuerter Wohnungsmarkt, für ausreichend Wohnungsangebote, für alle Einkommensgruppen.
Wenn Ihr noch mehr zum Thema Rekommunalisierung und Daseinsvorsorge wissen möchtet, haben wir hier für Euch die Broschüre der Rosa Luxemburg Stiftung eingestellt.
Oder fragt einfach über unser Kontaktformular nach.
Wir sind für Euch da !
Marlies Burgdorf / Inez Deja
Fraktion der LINKEN im Rat der Stadt Herford







