Hier ist die Linke
Im Rat der Stadt Herford
Aktuelles von der Linken im Rat der Stadt Herford
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in NRW hat auch in der zweiten Verhandlungsrunde mit der Gewerkschaft ver.di kein Angebot für eine Tariferhöhung für die Beschäftigen vorgelegt. Deshalb hatte ver.di zu Warnstreiks aufgerufen. Weiterlesen
Der 8. März ist mehr als nur ein feierlicher Tag, um Blumen zu verschenken. Von politischen Frauen ins Leben gerufen, ist sein Ursprung ein kämpferisches Ansinnen, ein revolutionäres Aufbegehren. Diesen kämpferischen Ursprung wollen wir wieder stark machen, denn es gibt noch mehr als genug zu tun, zu erkämpfen, zu verändern auf dem Weg zu einer geschlechtergerechten Welt. Weiterlesen
Die Corona-Krise hat auch die Arbeit in den Sozial- und Erziehungsdiensten auf den Kopf gestellt. Soziale Arbeit in Kitas, in der Kinder- und Jugendhilfe, der Behindertenhilfe und in anderen sozialen Einrichtungen ist aber nicht nur in der Krise wichtig. Es braucht deshalb endlich bessere Arbeitsbedingungen und die Aufwertung der Berufe im Sozial- und Erziehungsdienst. Weiterlesen
Der militärische Einmarsch des russischen Militärs in die Ukraine ist brandgefährlich und völkerrechtswidrig. Die militärische Aggression ist durch nichts zu rechtfertigen. Krieg ist und darf kein Mittel der Politik sein. Weiterlesen
Das kommunalpolitische forum nrw e.V. (kopofo nrw) bietet linken Kommunalpolitiker*innen, Gruppen, Fraktionen und interessierten Bürger*innen Bildungsangebote, Beratung, Informationen und Vernetzung. Wir möchten euch dabei unterstützen, vor Ort Strategien und Kompetenzen für die effektive Entwicklung und Umsetzung linker Kommunalpolitik zu entwickeln. Weiterlesen
Rekommunalisierung und Daseinsvorsorge
Rekommunalsisierung ist eine der wichtigsten Forderungen der LINKEN Ratsfraktion,
da wir der Meinung sind, dass Betriebe die Leistungen in Bereichen erbringen die Lebenswichtig für die Menschen in Herford sind, oder die für die Grundversorgung der Herforder*innen nötig sind, nicht in die Hände von Leuten gehören, denen es am wichtigsten ist, soviel Geld wie möglich für die eigene Tasche zu verdienen.
Wohin das führt, müssen wir alle, „schmerzlich“ erfahren, wenn wir einmal ins Krankenhaus kommen.
Ein krasses Beispiel ist auch die Wohnungspolitik der Stadt; Wohnraum wird schon seit langem nur noch von privaten Investoren gebaut.
Und obwohl bei einer Umfrage im neuesten Wohnungsmarktbericht 60% der “Marktakteure“ angaben, dass sich Wohnungsbau für sie immer noch lohnen würde,
wenn sie die Hälfte oder sogar alle Wohnungen zu Mietpreisen anbieten würden die sich beispielsweise ein/e Alleinerziehende/r oder eine Handwerkerfamilie leisten kann.
Das tun die “Marktakteure“ natürlich nicht, weil sie mit teuren Wohnungen, mehr Geld verdienen.
Hier müsste die Stadt aktiv werden, indem sie eigene Wohnungen anbietet und festschreibt, dass beim Angebot von Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern,
ein Prozentsatz von mindestens 30% ohne Gewinn angeboten werden muss.
Wir fordern: -Krankenhäuser zu 100% in Kommunaler Hand
-Ein von der Stadt gesteuerter Wohnungsmarkt, für ausreichend Wohnungsangebote, für alle Einkommensgruppen.
Wenn Ihr noch mehr zum Thema Rekommunalisierung und Daseinsvorsorge wissen möchtet, haben wir hier für Euch die Broschüre der Rosa Luxemburg Stiftung eingestellt.
Oder fragt einfach über unser Kontaktformular nach.
Wir sind für Euch da !
Marlies Burgdorf / Inez Deja
Fraktion der LINKEN im Rat der Stadt Herford










