28. Oktober 2017

Gesungene Menschenrechte!

Der Chor „Smile“-Projektchor sang die Menschenrechte im HudL

Ein ungewöhnliches Konzert gab es am Sonntag im Haus unter den Linden in Herford. Der „Smile“Chor sang die Menschenrechte. In Kooperation mit dem Kreisverband der LINKEN kam dieses ungewöhnliche Konzert zustande. Chorleiter und Komponist Axel Schullz nennt sein Projekt "Sing Human Rights".

Eingängige Melodien, Rhythmen, ein klatschender Chor - wie bei einem Gospelkonzert hörte sich der Auftritt für die Zuschauer*innen an. Und alle waren begeistert.

Ein ungewöhnliches Konzert gab es am Sonntag im Haus unter den Linden in Herford. Der „Smile“Chor sang die Menschenrechte. In Kooperation mit dem Kreisverband der LINKEN  kam dieses ungewöhnliche Konzert zustande. Chorleiter und Komponist Axel Schullz nennt sein Projekt "Sing Human Rights". Eingängige Melodien, Rhythmen, ein klatschender Chor - wie bei einem Gospelkonzert hörte sich der Auftritt für die Zuschauer*innen an. Und alle waren begeistert.

Die Texte waren etwas Besonderes: die gesungenen Menschenrechte. Also trockene und teils sperrige Texte in Melodien verpackt. Schullz hat seine Menschenrechtsvertonungen schon bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen, im Düsseldorfer Landtag und bei zahlreichen weiteren Auftritten präsentiert. Viele Chöre singen mittlerweile Menschenrechte, denn die Noten und Aufnahmen gibt es kostenlos unter www.sing-human-rights.org. Auf Einladung des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE machte der Chor in Herford Station.

Die langjährige Bundestagsabgeordnete Inge Höger berichtete zwischen den Auftritten über ihre Arbeit als Bundestagsabgeordnete im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Ihr Fazit: „Menschenrechte sind universell und gelten für alle Menschen, ganz egal welcher Hautfarbe, Religion oder Nationalität. In Artikel 1 heißt es: ‚Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.‘ Wenn sich alle daran halten würden, wäre die Welt friedlicher und lebenswerter für alle.