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8. Mai 2014 Ulrich Adler

Presseerklärung Nie wieder Krieg

Kein werben fürs sterben: Brigitte Gaertner-Coulibaly (v. l.), Ulrich

Brigitte Gaertner-Coulibaly (v. l.), Ulrich

Mit einer spontanen Mahnwache gegen Beteiligung der Bundeswehr in Kriegseinsätze in aller Welt demonstrierten Mitglieder der Herforder Friedensbewegung, des Verbandes der Kriegsdienstgegner und der Löhner Linken für friedliche Konfliktlösungen.

Am 8.Mai, dem Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, fand ein Open Air Konzert der Big Band der Bundeswehr in Löhne auf dem Festplatz statt. Die Mitglieder der örtlichen Friedensbewegung unterstützten den Aufruf zu Mahnwachen am 8. Mai 2014, um die Bundesregierung zu einer Politik der Deeskalation in der Ukraine und zum Abbau der Spannungen mit Russland aufzufordern. Die Bestrebungen führender Politiker, die Bundeswehr vermehrt in aller Welt zum Einsatz zu bringen, wecken Befürchtungen einer wachsenden kriegerischen Konfliktlösungsbereitschaft. Der „Bundesausschuss Friedensratschlag“ erklärte Anfang Mai: „Der 8. Mai ermahnt uns, nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus zuzulassen. Es ist wieder an der Zeit, an das Prinzip der „gemeinsamen Sicherheit“ im gemeinsamen „Haus Europa“ zu erinnern.“  Vor dem Festplatzgelände in Löhne plakatierte die örtliche Friedensbewegung: „Kein Werben für`s Sterben - Bundeswehrkriegseinsätze in aller Welt – Nein Danke.- Krieg darf kein Mittel der Politik sein!“