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21. November 2013 Ulrich Adler

Aufruf zur Demonstration in Berlin: Energiewende retten

Der Stadtverband Die Linke Löhne unterstützt den Aufruf der Umweltorganisation „ausgestrahlt“ und ruft auch die Bürgerinnen der StadtLöhne zur Teilnahme an der Demonstration „Energiewende retten“ am 30. November in Berlin auf. Dort soll ein zeitnaher schneller Ausbau der Sonnen- und Windenergie eingefordert werden.

Fahrgemeinschaften nach Berlin werden in Löhne organisiert von Ulrich Adler , Tel: 05732/82254.

Die Energiewende ist eine riesige Chance, beim Klimaschutz ernst zu machen, Atomkraft abzuschalten, den Stromkonzernen den Stecker zu ziehen und für eine Energieversorgung in Bürgerhand zu sorgen. Genau deshalb setzen Eon, RWE, Vattenfall und Co. alles daran, dass eine neue Bundesregierung die Energiewende zurückdreht.

Damit dies nicht passiert, ist es an der Zeit, dass wir Bürger/innen uns wehren, auf die Straße gehen und die Energiewende gegen die Konzerne durchsetzen:

  • Die Atomanlagen müssen jetzt abgeschaltet werden und nicht erst 2022.
  • Statt neue Kohlekraftwerke zu bauen müssen die alten nach und nach vom Netz gehen, Braunkohle-Tagebaue beendet und die unterirdische CO2-Speicherung (CCS) verhindert werden.
  • Gasförderung per Fracking gehört ausnahmslos verboten.
  • Mit Energiesparen und Energieeffizienz muss ernst gemacht werden.
  • Wir müssen auf 100 Prozent Erneuerbare Energien umsteigen – dezentral und in Hand der Bürger/innen.
  • Die Kosten der Energiewende gehören fair und sozial gerecht verteilt. Ausnahmen für energieintensive Betriebe bei der EEG-Umlage müssen massiv reduziert werden.

Jetzt müssen wir eine Energiewende in Bürgerhand durchsetzen. Gelingt dies, so kann es zum Vorbild für andere Staaten werden. Und zum hoffnungsvollen Signal an die Länder des Südens, die bisher unter den Folgen deutscher Energiepolitik zu leiden haben.