17. August 2010

Der Kreisverband der LINKEN in Herford lädt zur Mitgliederversammlung ein

Am Samstag, dem 21.08.2010, findet ab 15:00 Uhr im Haus unter den Linden die Mitgliederversammlung der Linken statt. 

Klaus Jann wird über „Kommunen in Not“ referieren, mit anschließender Diskussion. Es geht darum, dass die Leistungen der Städte und Gemeinden nicht weiter zurückgefahren, sondern statt dessen angemessen erweitert werden .

Im Anschluss finden die Wahlen zu einem neuen Kreisvorstand statt. Die Amtszeit des bisherigen Vorstandes ist nach 2 Jahren abgelaufen. Ferner werden Delegierte für den Landesparteitag und für den Landesrat gewählt. mehr . . .

Thomas Besler
-Sprecher des Kreisverbandes-

14. Juli 2010

Stephie Karger aus Löhne ist jetzt im Landesvorstand der LINKEN

Am Sonntag, den 11. Juli, hat Stephie Karger auf dem Landesparteitag der LINKEN den Sprung in den Landesvorstand geschafft. Sie ist damit einziges Mitglied aus OWL in der Führungsriege der NRW-LINKEN. Sie ist zugleich Sprecherin der Landesarbeitsgemenschaft Betrieb und Gewerkschaft. Ihr politisches Engagement liegt in der Gewerschaftsarbeit. Hier ist sie anläßlich der Demo in Bad Salzuflen (Klinik Spernau) zu sehen.    mehr . . .

12. Juli 2010

Bericht vom Diskussionsabend am Freitag

v.lks.:Frank Grünewald, Raif Hussein, Inge Höger, Dr. Maria Hettenkofer, Brigitte Gärtner Coulibaly

Schluss mit der Blockade von Gaza und Freiheit für Palästina

Zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung trafen sich verschiedene friedens- und menschenrechtspolitische Organisationen aus OWL am vergangenen Freitag Abend im Herforder Bürgerzentrum Haus unter den Linden. Mehr als 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wollten mehr über die Situation im besetzen Gaza erfahren und ließen sich auch durch hochsommerliche Temperaturen und städtisches Höckerfesttreiben nicht abhalten.

Raif Hussein von der Palästinensischen Gemeinde Deutschland – Paderborn e.V. beschrieb die katastrophale Situation der Menschen in Gaza. Die Blockade bedeute wirtschaftliche und soziale Zerstörung und habe immer tiefgreifendere Folgen. Es fehle an den notwendigsten Gütern. Politisch würde die gesamte Zivilbevölkerung vor Ort in Kollektivhaft genommen. Er sah neben Israel als Hauptverantwortlichen auch die politischen Führungen der Palästinenser, der Hamas, der USA und Europa in der Pflicht.

Brigitte Gärtner – Coulibaly von der Friedens- und Flüchtlingsbegleitgruppe Herford unterstrich die dringende Notwendigkeit humanitärer Hilfe für die Menschen in Gaza.

Die IPPNW, Ärzte gegen den Atomkrieg, Friedensnobelpreisträger 1985, hat sich aus humanitären Gründen der Free Bewegung angeschlossen. Gemeinsam mit Menschen aus über 30 Nationen war Dr Matthias Jocheim von der IPPNW  an Bord des  Gaza-Solidaritässchiffs Marvi Marmara.  Dr. Maria Hettenkofer von der IPPNW Regionalgruppe Herford - Bad Salzuflen hatte während der Fahrt in engem Kontakt mit ihrem Kollegen gestanden. Sie berichtete von dem Angriff der israelischen Armee auf das Free Gaza Schiff.

Mit witterungsbedingter Verspätung traf schließlich auch die heimische Bundestagsabgeordnete Inge Höger aus Berlin ein. Auch sie war Ende Mai auf dem angegriffenen Free Gaza Schiff gewesen, war nach Ashdod verschleppt und schließlich nach Deutschland abgeschoben worden. Ihrem Bericht schloss sie die Kritik an Waffenlieferungen nicht nur an Israel an. Sie begrüßte aber auch die aktuelle Initiative der Linksfraktion und aller Fraktionen im Deutschen Bundestag, sich gegen die Gaza-Blockade auszusprechen.

Moderator Frank Günewald fasst schließlich die Forderungen der Podiumsteilnehmer zusammen: Ende der Blockade, damit den Menschen in Gaza schnellstens geholfen werde, Öf-fentlichkeit für die Probleme in Gaza weiter erhalten, die internationale Gemeinschaft drän-gen, endlich ihrer Verantwortung gerecht zu werden und auf ein Ende dieser Situation in Gaza zu drängen.

6. Juli 2010

Einladung zum Diskussionabend. Schluß mit der Blockade von Gaza und Freiheit für Palästina !

Diskussionsveranstaltung Freitag, 9.Juli 2010, ab 18:00 Uhr im Bürgerzentrum Haus unter den Linden, Herford.

Seit 2007 ist der Gazastreifen, ein Küstengebiet am östlichen Mittelmeer zwischen Israel und Ägypten, von Israel abgeriegelt und belagert. Diese Blockade Gazas bedeutet wirtschaftliche und soziale Zerstörung und ein Leben im Elend für 1,5 Millionen Menschen. Es ist eine Kollektivstrafe für die Menschen in Gaza, die das Völker-recht ausdrücklich verbietet. In vielen Teilen der Welt verbreitet sich die Gewissheit, dass die Menschen in Gaza Solidarität brauchen.

Mitte Mai machten sich Menschen aus verschiedenen Ländern mit einem internationalen Schiffskonvoi voller dringend benötigter Hilfsgüter für den Gazastreifen auf den Weg nach Gaza, um den Menschen zu helfen und die völkerrechtswidrige Blockade zu brechen.

In den Morgenstunden des 31. Mai griff das israelische Militär in internationalen Gewässern den Schiffskonvoi an, kaperte die Schiffe und zwang sie zum Abdrehen. 9 Mitglieder der Solidaritätsbewegung wurden erschossen und Dutzende verletzt. Der israelische Angriff sorgte weltweit für Empörung und wurde durch die internationale Gemeinschaft scharf verurteilt. Zwei Wochen nach dem Angriff hat das israelische Kabinett eine „Lockerung“ der Blockade beschlossen. Die völkerrechtswidrige
humanitäre Katastrophe geht allerdings weiter.

Mit an Bord der angegriffenen Schiffe war u.a. die Bundestagsabgeordnete der
LINKEN Inge Höger. Nach einem Bericht von Inge Höger über die Ereignisse am 31. Mai und die Solidaritätsbewegung Free Gaza wollen wir gemeinsam diskutieren.

Diskussionsveranstaltung mit
- Inge Höger, MdB DIE LINKE
- verschiedenen friedenspolitischen und menschenrechtspolitischen Gruppe/Herford

ViSdP: MdB Inge Höger, Wahlkreisbüro Radewiger Str. 10, 32052 Herford , Tel 05221/174 90 72

8. Juni 2010

Inge Höger, MdB, wieder zurück in Herford

Nach ereignisreichen Tagen ist Inge Höger wohlbehalten in Herford eingetroffen und organisiert im Kreis ihrer Vorstandsmitglieder weitere Aktionen, um auf die Not der Menschen in Gaza aufmerksam zu machen.
mehr. . . .

31. Mai 2010

DIE LINKE Herford ist in Sorge um Inge Höger, MdB

Der Kreisverband Herford ist in großer Sorge um die Sicherheit und das Leben der Menschen, die den internationalen Hilfstransport in die palästinensischen Gebiete begleiten. Auf dem Schiff befindet sich auch Inge Höger, Bundestagabgeordnete der Partei DIE LINKE und Kreissprecherin in Herford. Zu Inge Höger ist zur Zeit der Kontakt abgebrochen. Das Vorgehen der israelischen Regierung weisen wir scharf zurück.

Es ist niemals und durch nichts zu rechtfertigen, dass einseitig das Feuer eröffnet wird und friedliche Menschen getötet werden.

Wir fordern die Bundesregierung auf, sich unverzüglich gegenüber der israelischen Regierung für das sofortige Ende der Gewalt gegenüber den Besatzungen der Schiffe, für die unverzügliche Freilassung sämtlicher Besatzungsmitglieder und zur Klärung der Vorgänge im Gazastreifen einzusetzen.

Kreissprecher
Thomas Besler

31. Mai 2010

Herforder Bundestagsabgeordnete Inge Höger unter den Aktivisten der gestürmten Free Gaza Flotte

Nach Angaben des Fraktionschefs Gregor Gysi befinden sich drei Politiker der Linken auf dem türkischen Schiff der internationalen Flottille  Das israelische Militär hatte das Schiff, welches Hilfsgüter für die palästinensische Bevölkerung an Bord hat, gestürmt und das Feuer auf die pro-palästinensischen Aktivisten eröffnet. Ob die Politiker Groth, Höger und Paech wohlauf sind, ist unklar.
Auf das vom israelischen Militär angegriffene Schiff mit Hilfsgütern für den Gazastreifen sind auch drei Politiker der Linken an Bord gegangen. Es handelt sich um die beiden Abgeordneten Annette Groth und Inge Höger sowie den früheren Parlamentarier Norman Paech, wie Fraktionschef Gregor Gysi am Montag in Berlin mitteilte. Über ihren Verbleib wurde zunächst nichts bekannt. Sie seien aber auf jeden Fall noch in der Nacht auf dem Schiff gewesen. Die Linke protestierte gegen das Vorgehen Israels.

31. Mai 2010

LINKE Kommunalpolitiker im Schützenhof

v. lks.: LINKE Mandatsträger aus dem herforder Stadtrat, Erika Zemaitis, und Abgeordnete aus dem Kreistag, Thomas Besler und Anke Reichwald, begleitet von Stephie Karger (aus dem Rat in Löhne) trafen sich auf einer Informationsveranstaltung zum Thema Umgang mit Medien, die von der Volksbank im Schützenhof in Herford ausgerichtet wurde.

19. Mai 2010

Regionalkonferenz für OWL der LINKEN im verdi-Haus in Bielefeld-Sennestadt

Wolfgang Zimmerman, Bärbel Beuermann, Günter Blocks und Michael Aggelidis (v.lks)

Über 100 (!) interessierte GenossInnen verfolgten am Dienstag aufmerksam die Regionalkonferenz der LINKEN in OWL. Nahezu die gesamte Landtagsfraktion  und weitere Mitglieder des Landesvorstandes waren anwesend, um den Mitgliedern vor Ort die aktuellsten Entwicklungen und Gesprächsangebote zu erläutern. Es entwickelte sich eine sehr intensive Diskussion, in der die Mitglieder ihre Wünsche, Meinungen und kritische Stimmen äußerten. KJ

12. Mai 2010

Erklärung des Landesvorstandes der LINKEN zum Ergebnis der Landtagswahl

Wir danken allen unseren Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen, das sie unserer noch jungen Partei entgegengebracht haben. Unser Dank gilt ebenso allen Mitgliedern unserer Partei – auch denen aus anderen Bundesländern –, die sich erfolgreich für den Einzug der LINKEN in den nordrhein-westfälischen Landtag engagiert haben.

Eine klare Mehrheit der Wählerinnen und Wähler in NRW hat Schwarz-Gelb abgewählt.
Damit ist die unsoziale Politik der CDU/FDP-Regierung und ihr „Privat vor Staat“-Kurs abgestraft worden. Die NRW-CDU fiel dabei sogar auf das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte.

Die SPD feiert ihr schlechtestes NRW-Landtags-Wahlergebnis seit 1950 als großen Wahlsieg, weil sie mit der radikal abgestraften CDU beinahe gleichziehen konnte.

Wahlgewinner sind eindeutig die Grünen, die ihr Wahlergebnis knapp verdoppeln konnten, und DIE LINKE, die sofort im ersten Anlauf den Sprung über die 5 %-Hürde geschafft hat.

Die Beschlusslage der Altparteien führt dazu, dass gegen DIE LINKE nur eine Große Koalition möglich ist – vorausgesetzt, dass die Ankündigungen der Altparteien das Parteitagspapier wert sind, auf dem sie gedruckt wurden.

Bedauerlich ist die niedrige Wahlbeteiligung von unter 60 %: Die Wahlverweigerung von über 40 % der Bevölkerung ist ein deutlich sichtbarer Ausdruck für das weit verbreitete Gefühl „Die da oben machen ja doch, was sie wollen“ – ein Gefühl, das die Altparteien mit ihrer lange währenden neoliberalen Einheitsfront bei der Einführung von Hartz IV, bei der Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre, bei den Steuersenkungen für Reiche und Konzerne bei gleichzeitiger Erhöhung der Mehrwertsteuer wie auch bei der Fortführung des Afghanistan-Krieges viel zu lange schon geschürt haben. Diese tiefe Resignation vieler abhängig Beschäftigter und sozial Ausgegrenzter zu überwinden, wird eine zentrale Aufgabe der LINKEN bleiben.

Dabei suchen wir den engen Schulterschluss zu den Gewerkschaften, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, Umweltorganisationen und sozialen Bewegungen im parlamentarischen wie auch außerparlamentarischen Kampf für die Interessen der Lohnabhängigen und sozial Ausgegrenzten. Um dies zu unterstreichen, werden wir demnächst diese Organisationen zu einem Ratschlag über unsere gemeinsamen Ziele und Aufgaben einladen: um alle Ansätze für eine Fortführung einer Politik des Sozialabbaus gemeinsam wirksam bekämpfen zu können.

Für die Einleitung eines grundlegenden Politikwechsels im Interesse der Mehrheit der Menschen in unserem Land sind wir zu Gesprächen mit VertreterInnen anderer im Landtag vertretener Parteien bereit.

Unser Dringlichkeitsprogramm markiert die Mindestbedingungen für einen wirklichen Politikwechsel in NRW: Dazu gehören unter anderem die Einführung von Sozialtickets im öffentlichen Nahverkehr, die Einführung eines Tariftreuegesetzes, die sofortige Abschaffung der Studiengebühren, die Einführung „Einer Schule für Alle“, die Wiederherstellung der finanziellen Handlungsfähigkeit von Städten und Gemeinden unter anderem durch die Einrichtung eines Landesfonds zur Entschuldung strukturschwacher Kommunen sowie eine Bundesratsinitiative für einen solide finanzierten Politikwechsel durch eine andere Steuerpolitik zu Lasten der Reichen und Konzerne.

10. Mai 2010

Fotos vom 9. Mai. Zuerst die Freude über das gute Ergebnis, dann der Marsch der LINKEN ins Kreishaus und zum Abschluß eines intensiven Landtagswahlkampfes unsere Wahlparty in einer urigen Kneipe.

8. Mai 2010

Impressionen vom Info-Stand in Herford

8. Mai 2010

Zum Endspurt des Landtagswahlkampfes waren Stephie Karger und Wolfram Hüffner mit Bürgern aus Herford im Gespräch. Tatkräftig unterstützt wurden sie durch Inge Höger, MdB

4. Mai 2010

Stephie Karger und Wolfram Hüffner, Landtagskandidaten der LINKE, fordern Gleicher Lohn für Gleiche Arbeit in den Schulen in NRW!

Abschaffung der Zweiklassen-Gesellschaft auch in den Lehrerzimmern in NRW

Die gravierenden Unterschiede im Netto-Einkommen von 500 € und mehr im Monat von beamteten und angestellten Lehrkräften seien ein Skandal, der den sozialen Frieden in den Lehrerzimmern in NRW zerstört, stellen die Landtagskandidaten der LINKE im Kreis Herford, Stephie Karger und Wolfram Hüffner, fest. „Obwohl angestellte Lehrkräfte dieselbe Ausbildung und Qualifikation besitzen und  täglich dieselben Klassen unterrichten wie die verbeamteten Kollegen verdienen sie im Jahr ca. 6000 € (Netto) weniger  als ihre verbeamteten Kollegen“, diagnostiziert Wolfram Hüffner, Herforder Spitzenkandidat der Partei für die Landtagswahlen.

„Die Ungleichbehandlung betrifft aber nicht nur das aktuelle Monatseinkommen. Auch in der Altersversorgung werden die mehr als 30.000 angestellten Lehrkräfte in NRW finanziell massiv diskriminiert“, macht Stephie Karger, Landtagskandidaten aus Löhne, klar. Diese Ungleichbehandlung hat zur Folge, dass viele dieser erheblich schlechter bezahlten angestellten Lehrkräfte in andere Bundesländer abwandern und hier durch der Lehrermangel und der Unterrichtsausfall in NRW noch verschärft wird.

Die Partei DIE Linke fordert das Land NRW als öffentlichen Arbeitgeber auf, seine  Vorbildfunktion wahrzunehmen, d.h. die Pflicht, den Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ in den Schulen in NRW endlich zu verwirklichen.

Die LINKE fordert ein modernes Dienstrecht, welches das überkommene  Berufs-beamtentum ersetzt, aber beim Nettolohn das Niveau der Beamtenbesoldung erreicht.
Die beiden Landtagskandidaten der LINKE vor Ort betonen: „Angestellte Lehrkräfte leisten hervorragende Arbeit in den Schulen in NRW . Es kann und darf nicht hingenommen werden, dass diese jahrelange Ungleichbehandlung der Kolleginnen und Kollegen in Zukunft fortgesetzt wird.“

CDU,SPD und Grüne hätten die angestellten Lehrer und Lehrerinnen  seit Jahren im Regen stehen lassen. Es sei eine Frage der Gerechtigkeit, die Entgelte für angestellte Lehrerinnen und Lehrer so anzuheben, dass sie den gleichen Nettolohn erhalten wie ihren verbeamteten Kollegen und Kolleginnen. Hier müsse über einen Nachteilsausgleich für die bisher erlittene finanzielle Benachteiligung angestellter Lehrer und Lehrerinnen nachgedacht werden.

Die uralte Gewerkschaftsforderung „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“  muß  auch in der Schule gelten,  fordern die LINKEN Landtagskandidaten Stephie Karger und Wolfram Hüffner.

2. Mai 2010

Bilder und Eindrücke vom Rock in den Mai auf dem alten Markt in Herford mit Hammerfest und Dusty Hillz

29. April 2010

Lokalpolitiker der LINKE und Kölner Künstler gemeinsam gegen Pro NRW

Stephie Karger und Wolfram Hüffner, Landtagskandidaten der LINKEN im Kreis Herford, weisen darauf  hin, dass Pro NRW das Verteilen einer Wahlkampfzeitung gerichtlich untersagt wurde.
Alle Bürger werden aufgefordert sich sofort an die Polizei zu wenden, wenn sie eine Pro NRW-Zeitung in ihrem Briefkasten finden. Auch die Verteilung der Zeitung ist eine strafbare Handlung. Die Polizei ist dann gehalten, die Personalien der Verteiler aufzunehmen und ein Verfahren einzuleiten.

Der Künstler Gregor Merten hat am Freitag vor dem Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung gegen pro NRW erwirkt. Der rechtspopulistischen Organisation ist es demzufolge verboten, mit ihrer Wahlkampfzeitung ein Foto zu verbreiten, auf dem Merten und das mit seiner Partnerin Carmen Dietrich geschaffene Kunstwerk "Engel der Kulturen" abgebildet ist.

Die gerichtliche Unterlassungsverfügung wurde Pro NRW am Mittwoch, den 28.4.2010, zugestellt.

DIE LINKE fordert in ihrem Wahlprogramm ein Verbot der NPD und aller faschistischen Organisationen.

27. April 2010

Wahlkundgebung mit Gregor Gysi in Bielefeld

27. April 2010

DIE LINKE rockt in den Mai

nur noch wenige Tage . . .

20. April 2010

Bildungspolitische Podiumsdiskussion der Landtagskandidaten beim DGB in Herford

Geladen hatte der DGB Kreisverband Herford die Landtagskandidaten der Parteien DIE LINKE, SPD und B90/DIE GRÜNEN.  MdB Inge Höger vertrat die Landtagskandidaten der Partei DIE LINKE Wolfram Hüffner und Stephie Karger, von der SPD stellte sich Christian Dahm und die Grünen waren gleich mit drei VertreterInnen gekommen, Landtagskandidat Christian Meinhold, Angela Holstiege und Meik Babenhauserheide.

Einig war sich das Podium, dass die schwarz-gelbe Landesregierung den Klassenkampf von oben in der Bildung  verschärft und das Bildungssystem in NRW weiter verschlechtert hat: Studiengebühren und weitere Verschärfung der Auslese im Schulsystem, autoritäre Kopfnoten statt  Förderung sozialer Fähigkeiten. Eine Durchgängigkeit von Real- und Hauptschule auf Gymnasien wird durch die verkürzte Schulzeit an den Gymnasien völlig  verhindert. Und das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) ignoriere, wie wichtig das Recht der Kleinsten nicht nur auf Betreuung, sondern auch auf eine  gute und kindgerechte Förderung in hochwertigen Kindertageseinrichtungen ist.

Allerdings wurden bei den Vorschlägen für Veränderungen im Bildungssystem schon Unterschiede deutlich. Die SPD will zwar eine Schule für alle aber nur bis zur sechsten Klasse und die KITA-Gebühren erst mal nur für das letzte Kindergartenjahr abschaffen. Und auch DIE GRÜNEN bekundeten, dass die Überwindung des dreigliedrigen Schulsystems über die Kommunen angegangen werden solle.

Dagegen stelle Inge Höger für die LINKE klar: Bildung ist keine Ware – deshalb muss Bildung von der Kita bis zum Studium gebührenfrei sein. Und die Überwindung des fünfgliedrigen Schulsystem müsse unbedingt sofort auf die Tagesordnung des Landtages. Es könne nicht sein, dass Kinder aus Arbeiter- oder MigrantInnenfamilien weiterhin keine Chance im bundesdeutschen Schulsystem hätten. MdB Inge Höger kritisierte in diesem Zusammenhang scharf die Versäumnisse der sozialdemokratisch geführten Regierungen der letzten Jahrzehnte. Halbherzig seien die Gesamtschulen als weitere Schulform neben das mehrgliedrige Schulsystem gestellt worden. Individuelle Förderung in einer gemeinsamen Schule sei kein revolutionäres Ziel, sondern längst Wirklichkeit in nahezu allen europäischen Ländern. Nur hierzulande würden Kinder frühzeitig ihrer Lebenschancen durch fehlenden Bildungszugang beraubt.

Die LINKE fordert, dass jedem Menschen der Zugang zu Bildung, Kultur, Wissenschaft und Information ermöglicht werden müsse. Dabei sei das Aneignen individueller Fähigkeiten ebenso wichtig wie das soziale Lernen in integrativen, sozial und kulturell gemischten Einrichtungen. Miteinander leben und lernen statt konkurrieren sei oberstes Ziel der Linken Bildungspolitik.

24. April 2010

Linksjugend protestiert gegen Bildungsmisere in Herford

Herford (rab). Ganz schön strecken, muss sich Nadine Lippeck, um an den Stapel mit Schulbüchern zu kommen, denn Jürgen Rüttgers hält sie mit einer Leine um den Knöchel zurück.

Mit dieser szenischen Einlage wies die Linksjugend in Zusammenarbeit mit der Linken auf dem Alten Markt auf die Bildungsmisere in Deutschland hin. Anlass war der dezentrale Aktionstag zum Bildungsstreik 2010. „Im vergangenen Sommer demonstrierten in mehr als 100 Städten 270.000 Menschen gegen die unzumutbaren Zustände im Bildungssystem“, sagte die Vertreterin der Linksjugend, geändert habe sich nichts.

Deshalb unterstützen die Herforder die Forderungen des bundesweiten Bildungsstreik-Bündnisses „Grundrecht auf Ausbildung“, „Eine Schule für alle“ und „Abschaffung jeder Form von Studiengebühren“ und rufen zur Teilnahme an der bundesweiten Demonstration „Bildungsstreik Frühling 2010 – Die Bildung gehört allen“ auf. Die soll am Mittwoch, 5. Mai, ab 11 Uhr in Düsseldorf stattfinden. Infos zum Bildungsstreik auf www.bildungsstreik-fruehling.de

Die Linksjugend bereitet die Gründung eines Kreisverbandes vor, der sich am Mittwoch, 2. Juni, ab 19 Uhr im Parteibüro der Linken, Radewiger Straße 10, konstituieren soll.

Infos über die Linksjugend und Kontakt zur Herforder Gruppe über

www.linksjugend-solid-nrw.de

© 2010 Neue WestfälischeHerforder Kreisanzeiger, Samstag 24. April 2010

15. April 2010

Bilder vom Wahlkampf-Auftakt der LINKEN in Herford mit Dr. Seltsam

Wahlkampfauftakt bei der Partei DIE LINKE im Kreis Herford einmal ganz anders. Zu Gast war am Mittwoch der berüchtigte Kabarettist Dr. Seltsam im Haus unter den Linden in Herford. Dr. Seltsam ging mit der Politik der Bundes- und Landesregierung ins Gericht und stellte die Kandidatin Stephie Karger und den Kandidaten Wolfram Hüffner vor.

„Wenn die Deutsche Industrie am Hindukusch verteidigt wird, wann verteidigt sich der erste Taliban in Gelsenkirchen?“ Pointiert brachte der Berliner Kabarettist Dr. Seltsam auf den Punkt, was 80 Prozent der Deutschen denken, aber von der Mehrheit der Abgeordneten im Bundestag ignoriert wird, nämlich den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Er stimmt mit den Linken überein: „Der Krieg muss sofort beendet werden, das Morden muss ein Ende haben. Niemand will diesen unsäglichen Krieg, unter dem die Menschen in Afghanistan unendlich leiden.“ Er dient allein den Interessen der Rüstungsindustrie.

 Dr. Seltsam, der Erfinder der Berliner Lesebühnen macht seit über 20 Jahren Kabarett, im Moment unter dem Motto: "Lachen, Musik und Geheimnis“. Er war zum zweiten Mal zu Gast in Herford und nutzte die Gelegenheit um die beiden KandidatInnen der LINKEN für den Kreis Herford zu interviewen. Stephie Karger, engagierte Verdi-Bezirksvorsitzende und eine der Sprecherinnen der Arbeitsgemeinschaft Betrieb und Gewerkschaft der LINKEN in NRW machte deutlich, dass das Land dringend einen Politikwechsel braucht. Der Literaturwissenschaftler und Lehrer in der Erwachsenenbildung Wolfram Hüffner erklärte, wie wichtig es sei Menschen ernst zu nehmen und ihren Wert nicht anhand von Verwertungsinteressen zu bestimmen. Die Abschaffung der ungerechten HARTZ-Gesetzte und eine kostenlose Bildung für alle seien wichtige Ziele Linker Politik.

Die Kandidaten lieferten sich einen spontanen und geistreichen Dialog mit dem Kabarettisten, der der Linken in Herford Mut machte, weiter engagiert für ihre Ziele zu kämpfen.
Je stärker DIE LINKE, desto sozialer das Land!

23. März 2010

Unsere Kandidaten für die Landtagswahl

Wolfram Hüffner Wahlkreis 90
Stephie Karger Wahlkreis 91
14. April 2010

Der LINKE Frauenbus rollt

Seit dem 12. April fährt der LINKE Frauenbus durch Nordrhein-Westfalen Mit dem Frauenwahlkampfteam sind Kandidatinnen zur Landtagswahl an Bord und jede Menge linker Lesestoff.
Gleich am zweiten Tag seiner Tour, am Dienstag, 13.April 2010, machte der Bus Station in Herford. Inge Höger, Herforder Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE und Nadine Lippeck, Vertreterin der Jugend im Kreisvorstand Herford, empfingen den Bus und luden ein, vorbeizuschauen, sich zu informieren, zu fragen und zu diskutieren. „Freche Frauen wählen LINKS“ verkündet der Frauenbus mit seiner Aufschrift. Und während der Fahrt durch die Stadt konnten sich die Herforderinnen und Herforder über die frauenpolitischen Ziele der LINKEn informieren.
Auch im Kreis Herford tritt im Wahlkreis 91 mit Stephie Karger, Krankenschwester aus Löhne, eine Frau für die LINKEn zur Landtagswahl an.

12. April 2010

DIE LINKE Herford unterstützt die HARTZ4-Gruppe

NW am 12.4.2010

 

6. April 2010

Herford, Bielefeld: DIE LINKE aus Herford beteiligt sich am Ostermarsch 2010

50 Jahre Ostermarsch: Für Frieden und Abrüstung

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde!

Während wir hier für Frieden und Abrüstung demonstrieren, eskaliert der Krieg in Afghanistan. Am Freitag starben bei schweren Gefechten mit Aufständischen in Afghanistan drei Bundeswehrsoldaten. Es sollen die schwersten Gefechte seit Beginn des Bundeswehreinsatzes in Afghanis-tan gewesen sein. Weitere Soldaten wurden schwer verletzt. Im Verlauf des Tages töteten deutsche Soldaten mindestens fünf afghanische Si-cherheitskräfte. Die Nerven liegen blank und der Krieg eskaliert.

Nie Nerven lagen auch blank, als Oberst Klein in der Nacht vom 3. auf den 4. Sept. die Bombardierung der Menschen befahl, die sich in der Nähe von zwei entführten Tanklastern befanden. Bei dieser tödlichsten Militäroperation Deutschlands seit dem 2. Weltkrieg starben im Kundus-Fluss bis zu 142 Menschen, darunter Kinder und Jugendliche.

Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst!
Lange wollte man uns glauben lassen, es habe sich nur um Taliban, um Aufständische gehandelt, die es nicht besser verdient hätten. Inzwischen ist klar, dass es Menschen aus den Dörfern in der Umgebung waren, die Sprit abfassen wollten. Vor den Bundestagswahlen sollten darüber keine Informationen an die Öffentlichkeit gelangen. Darum zögerte man eigene Untersuchungen hinaus bzw. führte keine durch, sondern lies die NATO ermitteln.

Nicht erst die Bombardierung der Menschen im Kundus- Fluss belegen, dass in Afghanistan Krieg geführt wird und das Deutschland immer tiefer in diesen Krieg verstrickt ist.

Nach den Bundestagswahlen erklärte zunächst der neue Kriegsminister Guttenberg, die Bombardierung sei angemessen und unvermeidbar gewesen. Später ruderte er zurück. Der neue Verteidigungsminister Wes-terwelle erkläre dann forsch die Kämpfe in Afghanistan zum ‚nicht inter-nationalen bewaffneten Konflikt’ – gemeint ist mit dieser Sprachregelung ein Bürgerkrieg. 

Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst!
Die USA haben gegenüber Afghanistan nach dem Anschlag am 11. Sept. das Recht auf Selbstverteidigung reklamiert. Die NATO führt in Af-ghanistan einen internationalen Kriegseinsatz durch. Die Taliban und weitere Aufstandsgruppen kämpfen gegen die jahrelange Besatzung durch die NATO. Die NATO führt Krieg in Afghanistan.

Die begriffliche Änderung durch die Bundesregierung erfolgte, weil der Krieg in Afghanistan eskaliert und immer mehr Menschen sterben. Das Märchen von der humanitären Intervention lässt sich nicht länger auf-rechterhalten. Im Februar führten die US-Truppen eine Großoffensive durch. An dieser Operation nahmen 15.000 Soldaten teil, darunter 4.400 der afghanischen ANA. Bei verschiedenen sog. Sicherheitsvorfällen starben immer wieder Zivilisten, daunter auch wieder Kinder und Jugendliche.

Immer mehr Soldaten und Waffen bringen immer weniger Sicherheit. Immer mehr Menschen sterben in diesem Krieg. Die Zahl der zivilen Op-fer lässt sich nur schätzen. Für 2009 gehen unterschiedliche Schätzungen von 2.500 bis zu 5000 zivilen Opfern aus. Das Land und die Land-wirtschaft und damit die Lebensmittelproduktion sind zerbombt und zer-stört. Die Wirtschaft liegt danieder, die Bevölkerung verarmt. Immer häu-figer sind zivile Hilfsorganisationen von Anschlägen betroffen, weil sie in den Krieg hineingezogen werden.

Die NATO führt Krieg in Afghanistan und Deutschland ist als drittgrößter Truppensteller dabei. US-Präsident und Obama will mit immer mehr SoldatInnen das Land befrieden. Waren 2003 nur noch ca. 6.000 Soldaten im Land, so waren es 2008 bereits ca. 65.000 und im letzten Jahr wurde auf ca.115.000 aufgestockt. In 2010 sollen weitere 35.000 dazu kom-men.

Die Niederland und Kanada haben ihren Ausstieg aus diesem Krieg beschlossen. Deutschland hat seinen Anteil gerade wieder erhöht. Wäh-rend eine Mehrheit der Bevölkerung gegen diesen Krieg ist, hat erneut eine Mehrheit der Abgeordneten im deutschen Bundestag für den Einsatz gestimmt. Deutschland verstrickt sich immer tiefer in diesen Krieg, wie die Bombardierung im September und die Ereignisse von gestern deutlich machen.
Die Bundeswehr soll sofort aus Afghanistan abziehen!

Auch Nordrhein-Westfalen und Ostwestfalen-Lippe ist an diesem Krieg beteiligt. Aus Augustdorf werden immer wieder Soldatinnen und Solda-ten nach Afghanistan geschickt. Seit Kriegsbeginn bereiten sich auf dem Truppenübungsplatz in der Senne deutsche und britische Soldaten in Kampfdörfern auf den Einsatz in Afghanistan vor. Der Bau von drei wei-teren Kampfdörfern ist geplant.

Wir brauchen keine Kampfdörfer in der Senne! In OWL soll kein Krieg geübt werden. Für eine friedliche Nutzung der Senne als Naturpark!

500 Menschen sterben täglich weltweit in bewaffneten Konflikten. Nicht wenige von ihnen sterben durch deutsche Waffen, durch Schusswaffen, die in Deutschland und mit deutscher Lizenz hergestellt wurden.

Die Atommächte dieser Welt besitzen nach wie vor ein nukleares Potential, mit dem die Menschheit mehrfach vernichtet werden kann. Trotzdem wird weltweit aufgerüstet.

Das Geschäft mit der Rüstung blüht. Die neuesten Zahlen des schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI belegen, dass Waffengeschäfte gerade auch in Krisenzeiten boomen. Weltweit wird die unvorstellbare Summe von 1,5 Billionen $ für Waffen ausgegeben.

Die Geschäfte gehen insbesondere infolge der Kriege im Irak und in Afghanistan gut. Seit 1999 stiegen die weltweiten Rüstungsausgaben um fast 50 %. Die USA sind das Land mit den höchsten Militärausgaben und auch der größte Rüstungsexporteur der Welt. Aber inzwischen exportieren alle EU-Staaten zusammen mindestens so viele Waffen wie die U-SA.

Deutschland hat daran einen erheblichen Anteil. Kein anderes Land konnte legte derart zu. Die deutsche Rüstungsindustrie konnte ihre Ausfuhren in den letzten fünf Jahren verdoppeln. Deutschland ist damit Europameister beim Handel mit dem Tod und liegt weltweit auf Platz 3!

Dreiviertel der weltweiten Rüstungsausgaben gehen auf das Konto der NATO. Die USA liegen an der Spitze mit über 600 Mrd. US-$ im Jahr. Auf Platz drei und vier folgen Frankreich und Großbritannien. Nach Russland kommt dann Deutschland an sechster Stelle.

Die NATO verfügt über Streitkräfte mit modernsten Waffen. Die NATO-Staaten führen Krieg in Afghanistan und weiten diesen Krieg ohne Kriegserklärung auf Pakistan aus. Die USA und die NATO bedrohen zu-sehends den Iran. Die NATO ist ein Kriegsbündnis und gehört aufgelöst.
Wir sagen NEIN ZUR NATO UND NEIN ZUM KRIEG!

Durch Krieg und Besatzung werden die Probleme dieser Welt nicht gelöst, sie sind vielmehr Teil des Problems. Kriege verschlingen Ressourcen, die dringend benötigt werden, um Menschen nicht nur in Krisenge-bieten faire Entwicklungschancen zu eröffnen.

Allein die 5 Mrd. Euro, die Deutschland für den Kampfpanzer Puma ausgibt, würden ausreichen  in Afghanistan fünf Jahre lang eine gute medizinische Grundversorgung für alle Menschen oder landesweit eine kostenlose Kitabetreuung zu finanzieren. Um die großen Millenniumsziele der UN zu erreichen, also die acht schlimmsten Plagen der Menschheit vom Hunger bis zur mangelnden Bildung zu besiegen und wirklich die armen Länder dieser Welt aus der materiellen Not zu führen, bräuchte es laut UN-Berechnungen nur 82 Milliarden Dollar pro Jahr. Und das für einen Zeitraum von fünf Jahren! Das ist nur ein Bruchteil der jährlichen Ausgaben für Waffen weltweit.

Bundeswehr raus aus Afghanistan!
Für Frieden und Abrüstung weltweit!

2. April 2010

Die linksjugend ruft zum Protest gegen Nazis auf

26. Februar 2010

Herford, Berlin: Die LINKE stimmt geschlossen gegen die Aufstockung der Bundeswehr in Afghanistan

Bei der heutigen Debatte im Bundestag über die Aufstockung der deutschen Kampftruppen in Afghanistan um weitere 850 Soldaten kam es zu einem Eklat. Die Abgeordneten der LINKEN wurden vom Bundestagspräsidenten von der Sitzung ausgeschlossen. Sie hatten Namen von Opfern des Luftangriffes von Kundus, der von einem Offizier der Bundeswehr befohlen worden war, im Plenum erkennbar gemacht und so der Opfer gedacht.
Ein Antrag der Fraktion DIE LINKE, wenigstens eine Gendenkminute für die Opfer von Kunduz abzuhalten, wurde bislang immer abgelehnt. „Wir haben uns daraufhin entschlossen, eine eigene Gedenkminute im Plenarsaal abzuhalten und dabei die Namen der bekannten Opfer auf Bannern zu zeigen.“, so Ingrid Remmers, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE aus Bochum. „Damit wollen wir den Menschen vor Ort ein Gesicht geben und zeigen, dass es hier nicht nur um abstrakte Überlegungen, sondern ganz konkret um das Leben von Menschen geht.“

Übrigens: von den Abgeordneten aus Ostwestfalen haben nur Inge Höger (DIE LINKE) und Ute Koczy (Grüne) gegen den Krieg gestimmt. Besonders bemerkenswert ist hier das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten der SPD. Klaus Brandner, Stefan Schwarze und Dirk Becker haben für die Aufstockung der Kampftruppen gestimmt. Insgesamt haben im Bundestag 8 Grüne und 113 SPD-Abgerodnete für den Kriegseinsatz gestimmt.
Ergebnis der namentlichen Abstimmung

12. März 2010

Herford: Die LINKE lädt zur Information zu Ausländerfragen ins HudL ein

Aktuelles von den LINKEN im Kreis Herford

Treffer 16 bis 12 von 12

Termine von den LINKEN im Kreis Herford
1. Mai 2010

Mai-Kundgebung auf dem alten Markt in Herford

DIE LINKE lädt alle Bürger zur Mai-Kundgebung auf den alten markt in Herford ein.  Inge Höger, MdB, wird die Veranstaltung mit einem Redebeitrag unterstützen.Beginn: 10 Uhr Mehr...

 
27. April 2010

Podiumsdiskussion mit den Landtagskandidaten

Am Donnerstag, den 29. April 2010, findet ab 19 Uhr im Kreishaus eine Podiumsdiskussion der Landtagskandidaten statt. Mit dabei aus dem Wahlkreis 90 ist Wolfram Hüffner Mehr...

 
24. April 2010

Einladung zum bundesweiten Treffen der Kreisvorsitzenden

Termin: 24. April 2010 ab 11.30 Uhr in KasselTagungsort ist das Hotel La Strada, Raiffeisenstraße 10, 34121 Kassel. Einladungstext Mehr...

 

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