28. Mai 2015 Ulrich Adler

Antrag zu einer einer höheren Eingruppierung der Beschäftigten im städtischen Sozial- und Erziehungsdienst

Die Linke bringt folgenden Antrag zur Abstimmung im Rat ein:

„Der Rat der Stadt Löhne unterstützt die Forderung der Beschäftigten im städtischen Sozial- und Erziehungsdienst nach einer höheren Eingruppierung.

Der Rat fordert den Bürgermeister der Stadt Herrn Heinz-Dieter Held dazu auf, gegenüber gegenüber dem Verband der kommunalen Arbeitgeber initiativ zu werden, damit dieser der Gewerkschaft Ver.di endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegt.

Antrag an den Rat der Stadt Löhne:


Sehr geehrter Herr Bürgermeister Held,


Die Linke bringt folgenden Antrag zur Abstimmung im Rat ein:

„Der Rat der Stadt Löhne unterstützt die Forderung der Beschäftigten im städtischen Sozial- und Erziehungsdienst nach einer höheren Eingruppierung.

Der Rat fordert den Bürgermeister der Stadt Herrn Heinz-Dieter Held dazu auf, gegenüber gegenüber dem Verband der kommunalen Arbeitgeber initiativ zu werden, damit dieser der Gewerkschaft Ver.di endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegt.

Eine Initiative von Bürgermeistern aus der Region für ein verhandlungsfähiges Angebot der kommunalen Arbeitgeber wird vom Rat der Stadt Löhne befürwortet.“


Begründung:

Die Forderungen der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst sind berechtigt. Sie beinhalten im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst eine generelle Aufwertung der Sozialen Berufe. Die gesellschaftliche Anerkennung von Erzieherinnen, Sozialarbeitern , Heilerziehungspflegern und anderen Beschäftigten des Berufszweiges muss sich auch über die Entlohnung bemerkbar machen.

In ganz Deutschland, so auch in Löhne, kämpfen in diesen Wochen Beschäftigte in Offenen Ganztagsschulen, in Kitas, in der Behindertenhilfe, der Sozialarbeit und anderen Sozial- und Erziehungsberufen für die Aufwertung ihrer Arbeit. Der Rat der Stadt Löhne unterstützt diese Forderungen.