22. Januar 2011

Weg von Agrarfabriken, hin zur bäuerlichen Landwirtschaft.

Zehn Jahre nach den ersten BSE-Fällen in Deutschland zeigt sich sowohl am Thema Gammelfleisch, als auch beim jüngsten Dioxin-Skandal, dass kriminelle Profitsucht endlich bekämpft werden muss.

Neben freiwilligen Kontrollen der Wirtschaft brauchen wir mehr staatliche Kontrollen. Es gilt nach wie vor: Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser. Wir fordern mehr Personal  für stärkere Kontrollen von  Futtermittelherstellern. Es ist mehr Transparenz  für die Verbraucher notwendig, dazu gehört auch die Bekanntmachung der betroffenen Produktionsbetriebe. Wir brauchen dringend eine neue Wertschätzung unserer Lebensmittel, so der Fraktionsvorsitzende DER LINKENThomas Besler. Auch industrielle Massentierhaltung und gentechnisch veränderte Lebensmittel sind nicht länger hinnehmbar. Der Dioxin-Skandal zeigt, wir müssen weg von Agrarfabriken, hin zur bäuerlichen Landwirtschaft mit regionalem Bezug. Thomas Besler betont: „ DIE LINKEN haben im Kreis Herford   neue Großmästereien immer abgelehnt und werden dieses auch weiterhin tun.